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Asus M51V

30.09.2009 | 15:30 Uhr |

Fazit
Das Asus M51V bietet für wenig Geld viel Tempo – wenn man auf aufwändige Spiele verzichtet. Das ordentliche Display und die vielen Schnittstellen machen es zu einem empfehlenswerten Schreibtisch-Notebook.

Nicht nur bei Anwendungen ist das Asus M51V schnell, sondern auch beim Booten: Schon nach zwei Sekunden ist das Asus M51V einsatzbereit: Über einen speziellen Schalter startet man Expressgate – eine Pre-Boot-Umgebung unter Linux, die Web-Browser, MP3-Player, Online-Spiele, einen Foto-Manager, den Messenger Pidgin sowie Skype bereitstellt. Die Nutzeroberfläche ist zwar sehr schlicht, lässt sich aber immerhin sehr bequem per Cursor bedienen.

Tempo
Im Leistungstest Sysmark 2007 erreichte das Asus M51V sehr gute 123 Punkte - das reicht zum Tempo-Sieg in der Preisklasse ab 750 Euro, obowhl die Spieleleistung nicht überzeugte.
Es fiel nicht negativ auf, dass im Asus M51V nur nur 3 GB RAM eingebaut waren. Selbst bei der speicherintensiven Bild- und Videobearbeitung lag das Asus M51V gleichauf mit Notebooks, die 4 GB Arbeitsspeicher besitzen: Denn ein 32-Bit-Windows nutzt für Anwendungen ohnehin nur maximal rund 3 GB.

Weniger leistungsfähig zeigte sich die Grafikkarte im Asus M51V: Die AMD Mobility Radeon HD3470 ist nur bei älteren DX9-Spielen stark genug für ruckelfreies Spielen in der maximalen Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Für effektreiche oder DX10-Spiele reichen ihre Leistungsreserven nicht mehr.

Ausführlicher Testbericht: Asus M51V
Aktuelle Preise: Asus M51V

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