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Assassin’s Creed Valhalla: Ein blutiges Epos wie The Witcher 3

18.07.2020 | 17:00 Uhr |

Assassin’s Creed Valhalla dürfte alle Träume erfüllen, die Fans der Serie Vikings haben: Es ist genauso blutrünstig und brutal, fährt ähnlich smarte Charaktere auf, integriert aber auch die Stealth-Mechaniken, die ein Assassine braucht. Ubisoft möchte aber gleichzeitig in die Fußstapfen von CD Projekt RED treten. The Witcher 4 wird noch lange brauchen, kann Ubisofts Open-World auf Xbox Series X, Playstation 5 und PC mit Eivor Geralt beerben?

Der Himmel brennt in Assassin’s Creed Valhalla . Hunderte brennender Pfeile zischen über die See, erhellen das Dunkel der Nacht und schlagen wie Geschosse in den kleinen Drachenschiffen der Wikinger ein. Mit schmerzvollen Schreien brechen viele Männer zusammen, stürzen brennend über die Rehling. „Schilde“, schreit Eivor, ihre wackeren Mannen ducken sich zusammen, schützen sich gegenseitig. Blitze zucken über der Festung, „Odin ist mit uns. Folgt mir in die Schlacht.“ Eivor zündet Heu an, welches wiederum mehrere Fässer Teer zur Explosion bringen soll. Im Hechtsprung gehen die Wikinger über Bord, das Schiff knallt in eine Brücke, die Hafen und Burg des Wikingerfürsten Rued verbindet. Die Bogenschützen werden vom Aufprall über die Mauern geschleudert, die Explosion zerreißt die Brücke. Noch vorher hatte ihr Freund Ferr von einem Traum erzählt, indem er auf einem brennenden Schiff durch Hellheim fuhr – das Reich der Totengöttin Hel. 

Das Gemetzel beginnt: Wie in Ryse: Son of Rome kämpfen wir an einem Strandabschnitt, dessen Wasser nicht mehr Blau, sondern vom Blut rot getränkt ist. Eivor springt nach oben und schleudert ihre Äxte mit der Wucht von Marvel’s Thor: Angreifende Truppen werden aus den Stiefeln gehoben, nach hinten geschleudert oder gegen die nächste Mauer gepresst. Sie ist keine Lady, sondern ein Stier von einer Frau, groß gewachsen, muskulös wie The Rock und mit einem Spezialangriff schnappt sie sich eines ihrer Opfer und rammt es gegen die nächste Wand. 

Das Kämpfen wird nochmal brutaler als in Assassin’s Creed Odyssey. Wie Kratos schlachtet sich Eivor durch die feindlichen Truppen – reißt ihnen die Beine weg, vierteilt sie in der Luft oder entwickelt einen regelrechten Klingensturm mit zwei Äxten und schneidet Rueds Männern die Köpfe ab. „Ein Schwerttag, ein Bluttag“, würde König Theoden wohl jetzt sagen. Beeindruckend, mit viel Kraft sich Assassin’s Creed Valhalla inszeniert. 

Wer the TV Serie Vikings mochte, der wird dieses Spiel lieben. Die Krieger schlachten sich in einen regelrechten Blutrausch, und es gibt sehr viel mehr zu werfen als früher: Eivor schleudert Lanzen, die auch mal zwei Gegner aufspießen. Und kann über einen Spezialangriff gar Äxte in verschiedene Richtungen schleudern, auf alle Feinde in näherer Umgebung. Der Kampf ist hart und brutal, die Männer vom Blut nur so überströmt – Szenen, die an Vikings erinnern, jener großartigen Serie mit ihrem charismatischen, listigen Anführer Ragnar Lodbrok. Wer Lust auf AC: Valhalla hat, der sollte mal bei Netflix reinschauen, lohnt sich.

Taktische Freiheit: Sie können via Horn einen Sturmangriff vom Schiff aus befehlen, dürfen sich aber auch via Stealth-Mechaniken in eine feindliche Festung schleichen und Zielpersonen erst ausspähen.
Vergrößern Taktische Freiheit: Sie können via Horn einen Sturmangriff vom Schiff aus befehlen, dürfen sich aber auch via Stealth-Mechaniken in eine feindliche Festung schleichen und Zielpersonen erst ausspähen.
© Ubisoft

Natürlich lassen sich ohne Ende Spezialangriffe freischalten: Mit einem schnellen Griff, schnappt sich Eivor den Schild eines Soldaten, drischt ihn ihm ins Gesicht, drückt ihn nach unten und schneidet ihm nur mit dem Schild den Kopf ab. Das ist wenig realistisch, aber enorm druckvoll inszeniert. Ja, Sie müssen blocken, kontern, Axt und Schild im Einklang einsetzen, doch Ubisoft Montreal gibt Ihnen deutlich mehr Freiheiten, weil sich die beiden Waffenhände simultan einsetzen lassen – mit zwei Schwertern, Äxten oder gar Morgensternen wirbeln Sie wie der Wind des Todes durch die feindlichen Schlachtreihen. 

Assassin’s Creed Valhalla schwenkt deutlich stärker Richtung God of War oder auch 300 ab: Während Vikings auf recht realistische Duelle setzt, ist Eivor deutlich stärker, als die meisten Männer oder Frauen, gegen die sie kämpft. Mit einem Tritt lässt sich ein Gegner locker 10 Meter nach hinten katapultieren. Egal wie muskulös sie sind, das ist, rein von der Physik her, unmöglich. Auch tritt sie auf liegende Gegner und zermatscht ihnen den Kopf. Muss man mögen, gefühlt ist das fast schon eine Spur zu blutrünstig. Interessant hingegen, wie viel Tiefe sich in den Systemen zeigt: Wie wir vom Land oder Wasser angreifen können. Wie wir die Brücke zum Einsturz bringen können, mit tragbarem Rammbock das erste Torhaus nehmen und schließlich zum Sturmangriff auf die Festung blasen. 

Spaß macht hier, wie viel Freiheit dieses Spiel uns lässt, denn nur wenn Eivor in ihr Horn bläst, greifen ihre Mannen an. Diese Raid-Crews lassen sich im Laufe der Open-World rekrutieren und ausstatten, jede Belagerung dürfte sich also unterschiedlich spielen, und es gibt immer auch Stealth-Wege: Leise-Schleicher können sich viel Kampf ersparen, wenn sie unentdeckt bleiben, verstecke Pfade und geheime Pforten entdecken oder ganz klassisch Mauern und Türme empor klettern. 

Siehe auch:   Assassin’s Creed Valhalla: Mehr Stealth, weniger RPG

Entscheidungen: Hätten wir doch nur Rued, den Rüpel, hingerichtet

Assassin’s Creed Valhalla soll sehr viel mehr Diplomatie und das Bilden von Allianzen beinhalten, als die letzten Serienteile.
Vergrößern Assassin’s Creed Valhalla soll sehr viel mehr Diplomatie und das Bilden von Allianzen beinhalten, als die letzten Serienteile.
© Ubisoft

Rued hat König Oswald gekidnappt, ein klassischer Adliger, der vom Kämpfen nicht allzu viel Ahnung hat, aber wohl geschult ist in der Diplomatie. In der Historie sollte Oswald zu einem der mächtigsten Könige aufsteigen, der Lindsey, Sussex und Wessex vereinigte und ein Bündnis mit den Wikingern schloss. In Assassin’s Creed Valhalla sind die Dänen tief zerstritten, weil einige Fraktionen die Angelsachsen auslöschen wollen, wie die Wilden durch die Lande ziehen und sogar Klöster niederbrennen, während Eivor eher an Stabilität interessiert ist. Er möchte für sein Volk eine neue Heimat errichten, nicht ständig auf der Flucht sein. Spannend an dieser Mission ist die Inspiration von The Witcher 3. Ein Spiel, welches berühmt wurde für sein smartes Story-Design. Nicht selten zeigten sich Auswirkungen unserer Entscheidungen erst sehr viel später. 

So auch hier: Als wir uns Rued im Duell stellen und ihn besiegen, können wir ihn töten – allerdings gegen den Willen Oswalds. Oder ihn leben lassen, was für blutige Konsequenzen im Rahmen von Oswalds Hochzeit mit seiner Wikinger-Braut führt. Die uns übrigens auch durchaus imponiert hat: Assassin’s Creed Valhalla nimmt sich viel mehr Zeit als seine Vorgänger abseits klassischer Missionspfade und lädt uns etwa auf diese Hochzeitsfeier ein, die mit einer christlichen Zeremonie beginnt, schließlich war Oswald bekennender Christ und unternahm viel, um das Christentum zu verbreiten. 

Die hier gezeigte grafische Qualität kann der aktuelle Build noch nicht erreichen. Wird spannend, wie AC: Valhalla letztlich mit Raytracing in 4K HDR auf Playstation 5, Xbox Series X und RTX-Karten aussehen wird.
Vergrößern Die hier gezeigte grafische Qualität kann der aktuelle Build noch nicht erreichen. Wird spannend, wie AC: Valhalla letztlich mit Raytracing in 4K HDR auf Playstation 5, Xbox Series X und RTX-Karten aussehen wird.
© Ubisoft

Da er seine Braut jedoch Dänin ist, wird auch zünftig gefeiert: Mit Bier und Met zum Abwinken sowie zahlreichen Hochzeitsspielen auf Wikinger-Art. Etwa muss Eivor im trunkenen Zustand und mit wackelnden Bildschirm diverse Ziele mit Pfeil- und Bogen in vorgegebener Zeit treffen. Natürlich können Sie auch nach dem Gelage mit irgendjemandem im Bett landen, wie man das so macht auf Hochzeiten. Die Open-World erinnert generell stark an The Witcher 3, was wohl das größte Lob ist, was man einem Studio machen kann: Dem Sonnenuntergang entgegen zu reiten, ist atemberaubend, und es gibt viel zu tun: Eivor muss etwa ihre Energie nach dem Kampf wieder auffrischen mit Nahrung, da macht sich der Fischfang gut. 

Ansonsten treffen wir immer mal wieder auf intelligent gestrickte Nebenquests: Etwa Kinder, deren Eltern getötet wurden im Krieg und die sich kleiden und tarnen wie Wald-Elben. Sie stehlen Eivors Taler, wir müssen sie verfolgen und können dann entscheiden, ob wir ihnen helfen wollen. Eivor fühlt sich an ihre eigene Kindheit erinnert und spendet etwas Essen und ein paar Taler. Wäre schön die gewitzten Kerlchen im Spiel noch mal wieder zu treffen, hoffentlich bedenkt das Ubisoft Montreal.

Wie viel The Witcher steckt hier drin? Und wie viel Assassinen-Stealth

In der Regel werden Sie gefragt, ob Sie den Angriff befehlen wollen. Sie können sich immer auch mehr Zeit lassen, etwa um Schwachstellen einer feindlichen Festung auszukundschaften.
Vergrößern In der Regel werden Sie gefragt, ob Sie den Angriff befehlen wollen. Sie können sich immer auch mehr Zeit lassen, etwa um Schwachstellen einer feindlichen Festung auszukundschaften.
© Ubisoft

Eine Frage, die sich viele Fans dieses Settings stellen dürften. Denn The Witcher 3 ist heute fünf Jahre alt und bis zu einem The Witcher 4 dürften wir noch lange warten müssen. Hier gibt’s gute Nachrichten: Assassin’s Creed Valhalla versprüht die gleiche Atmosphäre: Mit unterkühlten Farben, mit dichten Wäldern, vom Regen aufgeweichter Erde und viel Matsch. Waren Odyssey und Origins sehr cleane Spiele, die den Reichtum von Ägyptern und Griechen zur Schau stellten, viel mit Gold arbeiteten bei ihrer Architektur, mit Marmor und weißen Treppen sowie grasgrünen Wiesen, ist hier alles kalt, rau und armselig. Einen harten Dämpfer gibt’s für Next-Gen-Fans: Ubisoft bleiben zwar noch ein paar Monate Zeit, aber was wir bislang gesehen haben, bewegt sich auf hohem Odyseey-Niveau, kann aber keinen „Holy Shit, das ist nur auf PS5, Xbox Series X und einem Monster-PC möglich“-Moment bei uns auslösen. Bislang hat den Titel aber auch noch niemand mit Raytracing gespielt, insofern würden wir hier einfach mal abwarten. Zudem wirkt vieles noch unfertig, es wurde etwa keine Lippen-Synchronität implementiert. 

Zurück ins Spiel und auf die matschigen Pfade zu einer kleinen Siedlung, aus der dunkle Rauchfahnen aufsteigen: Wie Geralt ziehen wir durch Dörfer und können helfen, müssen das aber nicht immer. Das Dorf Theotford etwa wurde von Rueds Horden gebrandschatzt, viele Bewohner ermordet. Das schafft eine eher depressive Stimmung, viel Weinen ist zu hören, viel Wehklagen – Witwen, die über ihren Männern knien, Kinder, die ihre Väter suchen und Menschen, die in den Trümmern ihrer Heimat nach ihrem Hab und Gut suchen. Wer möchte, kann immer wieder interagieren – ein Kind ist hungrig, seine Mama hat kaum noch Brot, wir können helfen, sind schließlich gut ausgestattet mit allem, was der Magen braucht. Sprechen wir mit dem Sheriff, können wir uns seine Gunst erarbeiten, indem wir das Kloster zurückerobern, welches von Rueds Armee zur Festung ausgebaut wurde. 

Während Geralt eher ein Einzelgänger ist, agieren Sie als Eivor meist mit einer Raider-Crew, die Sie ausstatten und mit denen Sie Raubzüge begehen, um Ressourcen und Gold zu stehlen.
Vergrößern Während Geralt eher ein Einzelgänger ist, agieren Sie als Eivor meist mit einer Raider-Crew, die Sie ausstatten und mit denen Sie Raubzüge begehen, um Ressourcen und Gold zu stehlen.
© Ubisoft

Anders als in The Witcher, ist Eivor jedoch kein Einzelgänger: Er oder sie, je nachdem welches Geschlecht Sie spielen möchten, rekrutiert eine Raiding-Crew für das eigene Drachenboot. Dieses ist sehr vielseitig, es lässt sich etwa das Segel setzen, um den Wind für mehr Geschwindigkeit zu nutzen. Der komplette Mast aber auch nach unten klappen, um auch unter Brücken hindurchfahren zu können. Die Wikinger waren den angelsächsischen Truppen vor allem deshalb überlegen, weil ihre Schiffe auf kleinen, engen Kanälen und Flüssen fahren konnten. An der Festung angekommen, ist Valhalla dann ganz Assassin’s Creed, was insbesondere Stealth-Freunde freuen dürfte: Denn ja, Sie können ins Horn und damit zum Sturmangriff blasen, müssen das aber nicht. Sie können genauso aus dem Boot springen, ihre Raider im gewissen Abstand verstecken, sich an die ersten Vorposten ranschleichen, diese ausschalten und die Klostermauern empor kraxeln, um sich in bessere Position zu bringen. 

Im Dorf lassen sich Gebäude wie die Schmiede errichten, die für bessere Waffen und Rüstungen sorgen. Auch wächst die Bevölkerung, die versorgt werden will.
Vergrößern Im Dorf lassen sich Gebäude wie die Schmiede errichten, die für bessere Waffen und Rüstungen sorgen. Auch wächst die Bevölkerung, die versorgt werden will.
© Ubisoft

Weil Sie allerdings dem Sheriff versprochen haben, das Kloster zu sichern, müssen Rueds Truppen komplett vernichtet werden – das ist nicht immer der Fall, häufig lassen sich Missionsobjekte auch rein mit Schleichen erreichen und letztlich der Boss stellen, hier hingegen gilt es mit Pfeil- und Bogen respektive der Axt die Schützen auf dem hölzernen Torhaus zu eliminieren. Wichtig zu wissen: Anders als in Ghost Recon Breakpoint gibt es keine erweiterten Befehlsmenüs – Sie können Ihrem Clan also nicht befehlen, die Position zu halten, sondern wenn Sie ins Horn blasen, dann greifen diese mit Kriegsgeschrei an und die Schlacht entbrennt. Die Raider lassen sich aber trotzdem in Stealth-Strategien einbinden, etwa wenn Sie den Angriff als Ablenkung nutzen, um Rueds General ausfindig zu machen und seines Hauptes zu erleichtern. Gute Reise nach Valhalla.

Fazit

Assassin’s Creed Valhalla verspricht, großartig zu werden. Es wirkt förmlich wie ein Befreiungsschlag für Ubisoft Montreal, raus aus der nervigen Loot-Spirale, dem unnötigen Gegrinde und anderen Spaß-Verderbern, rein in ein episches Abenteuer, welches die Atmosphäre von The Witcher 3 lebt, sich durch sein Setting an der englischen Küste ganz anders anfühlt als die royalen, luxuriösen Metropolen aus Odyssey sowie Origins und vom ersten Gefühl einfach wieder ein gutes Spiel abliefern möchte. Eines auch, das wieder mehr Assassin’s Creed ist: Wo wir unsere Kutte überwerfen, uns in die Menge mischen, wie ein Assassine unser Oper ausspähen und den Angriff unserer Raiding-Crew nutzen, um uns an das Ziel heranzuschleichen. 

Etwas Skepsis bleibt ob der grafischen Qualität, Valhalla liefert solide Odyssey-Qualität ab, schafft es aber noch, nicht in die „Wow, das fühlt sich nach Next-Gen“-Liga aufzusteigen, was sich natürlich ob Raytracing bis zum 17. November 2020 noch ändern kann. Geschmacksache bleibt auch die extreme Brutalität, aber letztlich passt auch diese ins Setting: Der Kampf Mann gegen Mann, mit Äxten, Morgensternen und anderem Mordwerkzeug dürfte auch in der Realität blutig und grausam gewesen sein.

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