Im Mac mini ist ein DVI-Anschluss integriert, über den sich digitale Monitore mit einer Auflösung bis zu 1920 x 1200 Punkten ansteuern lassen. Darunter fällt auch Apples 23-Zoll-Cinema-Display. Über einen mitgelieferten Adapter lassen sich analoge VGA-Monitore am Mac mini betreiben.

Über einen optionalen TV-Adapter (20 Euro) versorgt der Mac mini TV-Geräte oder Projektoren mit einem Signal. Der Multimonitor-Betrieb ist nicht möglich. Apple bietet den Mac optional mit Bluetooth (50 Euro Aufpreis), Airport Extreme (80 Euro Aufpreis) oder beidem (128 Euro Aufpreis) an. Airport Extreme lässt sich jedoch nicht - wie bei anderen Macs - einfach selbst installieren, offiziell ist hierfür ein Apple-Service-Techniker nötig. Falls man seinen Mac mini nicht ab Werk mit Airport Extreme und Bluetooth geordert hat, ist ein späteres Nachrüsten beim Apple-Service-Techniker allerdings möglich.

Sowohl die Airport-Extreme-Karte als auch das Bluetooth-Modul sitzen tief im Inneren des Mac mini auf einer Tochterkarte. Diese standardmäßig nicht integrierte Karte ist ebenso wie das Bluetooth-Modul nicht nachträglich erhältlich. Man sollte sich also vor dem Kauf gut überlegen, ob man drahtlose Technologie braucht, und diese am besten gleich bei der Bestellung mit einbauen lassen. Kontakt zur Peripherie gestattet der Mac mini über eine Firewire-400-Schnittstelle sowie über zwei USB-2.0-Ports. Kabelgebundene Connectivity erlaubt der Mac per Fast Ethernet und V.92-Modem. Auf Gbit-Ethernet muss man verzichten.

Bei den Optionen empfiehlt es sich generell, diese bei Bedarf gleich mitzubestellen. Eine nachträgliche Aufrüstung ist nicht immer auf einfachem Wege möglich.

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