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Alienware M17

30.09.2009 | 15:30 Uhr |

Fazit: Für Spieler ist die Crossfire-Kombination im Alienware M17 ideal. Dass das Notebook sehr teuer und nicht für unterwegs geeignet ist, liegt in der Natur von Spiele-Laptops. Aber ein helleres Display und eine größere Festplatte hätte man zu diesem Preis schon erwarten dürfen.

Bei Notebooks für über 1000 Euro sucht man nach kompromißloser Leistung - in dieser Preisklasse werden vor allem Spieler gut bedient. Zum Beispiel mit dem Alienware M17, das mit zwei Grafikkarten und ein 64-Bit-Betriebssystem mitbringt - was es in der Tempo-Rangliste der Notebooks über 1000 Euro auf den Spitzenplatz bringt.

Tempo:
Mit den zwei AMD-Grafikkarten Mobility Radeon HD3870 im Crossfire-Verbund ist das Alienware M17 eine sichere Bank für Spieler. Bei World in Conflict schaffte es auch mit DirectX10-Effekten in der maximalen Displayauflösung spielbare Bildraten. Gleiches galt auch für Far Cry 2, wo es auch in den effektreichsten Szenen kaum unter 30 Bildern pro Sekunde blieb.
Als Betriebssystem ist die 64-Bit-Version von Vista Home Premium auf dem Alienware-Notebook installiert: Die eingebauten 4 GB Arbeitsspeicher lassen sich also voll nutzen. Damit schneidet das M17 auch in speicherintensiven Anwendungen wie Bild- und Videobearbeitung gut ab. Insgesamt erreicht das Notebook im Sysmark 2007 sehr gute 126 Punkte: Dass es nicht zu mehr reicht, liegt vor allem an der Festplatte, die dank hoher Umdrehungszahl zwar eine flotte Zugriffszeit vorweisen kann, beim sequentiellen Datentransfer aber nicht ganz vorne mitspielt.

Ausführlicher Testbericht: Alienware M17

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