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Acer Aspire 5935G

30.09.2009 | 15:30 Uhr |

Fazit
Schon auf den ersten Blick beeindruckt das Acer Aspire 5935G mit Feinheiten wie der beleuchteten Tastatur und dem eleganten Design. Ausstattung und Rechentempo halten dieses hohe Niveau. Die Hybrid-Grafik sorgt für eine gute Akkulaufzeit. So viel Lob verdient das mittelmäßige Display nicht. Aber das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht das Acer Aspire 5935G für Multimedia-Fans unbedingt empfehlenswert.

Viele Extras unterscheiden das Acer Aspire 5935G von anderen Notebooks: Zum Beispiel das sehr schicke Design mit Feinheiten wie der beleuchteten Tastatur und der Glasfront, die vor Display und Panel-Rahmen liegt. Eine weitere Besonderheit ist die doppelte Grafik: Im Acer Aspire 5935G steckt die Chipsatzgrafik Intel GMA 4500MHD und die Mittelklasse-Grafikkarte Geforce GT130M von Nvidia. Zwischen beiden schaltet man per Taste um: So lässt sich im Akkubetrieb die stromsparende Chipsatzgrafik nutzen, und die Geforce-Karte zum Spielen, wenn das Notebook an der Steckdose hängt.

Tempo
Im Leistungstest Sysmark 2007 kam das Acer Aspire 5935G auf sehr gute 128 Punkte. Damit gehört es zu den schnellsten Notebooks der Preisklasse über 1000 Euro - und wird in unserer Tempo-Rangliste mit Platz 3 belohnt.
Zum Spielen sollten Sie die Grafikkarte Geforce GT130M aktivieren: Damit schafft das Acer Aspire 5935G auch in der maximalen Displayauflösung effektreiche DirectX9-Spiele locker und bietet bei manchen sogar Reserven, um zusätzlich die Kantenglättung zu aktivieren. In World in Conflict erreichte es im DX9-Modus beispielsweise 41 Bilder pro Sekunde. Für DX10-Spiele muss man die Auflösung allerdings deutlich reduzieren, wenn sie flüssig ablaufen sollen.

Ausführlicher Testbericht: Acer Aspire 5935G
Acer Aspire 5935G im Preisvergleich

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