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5 Tipps zum Grafikkartenkauf

13.02.2009 | 14:50 Uhr |

Kaufkriterium: Ihr Wunschkandidat sollte über ausreichend Schnittstellen verfügen
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AMD oder Nvidia
Je nachdem für welches Lager Sie sich entscheiden, finden Sie entsprechende Treibermenüs vor. AMD-Treiber bieten viel mehr Einstellmöglichkeiten als die von Nvidia. So sind AMD-Treiber für Video-Enthusiasten und Nutzern von mehreren Bildschirmen oder Videogeräten besser geeignet.

Anschlüsse
Normal sind zwei DVI-Buchsen. Hier können Sie - gegebenenfalls über Adapter - auch digitale Fernseher anschließen. Analoge Videogeräte finden ebenfalls den richtigen Anschluss, entweder direkt an der S-Video-Buchse oder mithilfe von Adaptern: mit dabei sind einer in S-Video-HDTV- und einer in DVI-VGA-Ausführung.

Arbeitsspeicher
1024 MB GDDR3-Speicher avancieren im gehobenen Preissegment zum Standard - denn 1024 MB sind genau richtig, um bei höchster Bildqualität im DirectX-10-Modus Kantenglättungsfilter ohne größere Performance-Verluste aktivieren zu können.

Kühlung
High-End-Grafikkarte kommen im mit einem großen Lüfter, der die enorme Hitzeentwicklung des Grafikchips vom Kühlkörper in das Innere des PC-Gehäuses transportiert. Deswegen ist es wichtig, dass im Inneren des PCs ein stetiger Luftaustausch vorliegt. Eventuell müssen Sie einen Lüfter in die Gehäusefront einbauen. Kaufen Sie am besten ein flüsterleises Modell mit einer Lautstärke um die 10 dB(A) – Preis: ab 7 Euro.

Lieferumfang
Bei günstigen Modellen ist der Lieferumfang sehr sparsam. Im Idealfall finden Sie zur Grafikkarte den einen oder anderen Adapter, um weiterhin auch noch analoge Bildschirme sowie Videokomponenten wie Videorecorder und Beamer anschließen zu können.

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