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3D Mark

26.01.2006 | 12:35 Uhr |

Bei den synthetischen Benchmarks der 3D-Mark-Serie liegt das Nexoc-Notebook knapp in Führung: Die geringe Differenz zum praktisch gleich schnellen Dell XPS M170 erklärt sich durch die etwas aktuelleren Treiber bei Nexoc (78.70 gegenüber 78.30) und den leicht höheren Speichertakt.

Im Schnitt fünf Prozent dahinter platziert sich das Faet V3.6. Als Schuldiger stellt sich überraschenderweise der hochgetaktete Desktop-Prozessor Pentium 4 560J heraus, den Faet verbaut: Er unterstützt den Grafikchip schlechter als der Pentium M 780 (2,26 GHz), den die Notebooks von Nexoc und Dell nutzen. Beim CPU-Test des 3D Mark 03 lieferte er trotz höheren Taktes rund zehn Bilder pro Sekunde weniger als der Mobilprozessor.

ATIs Mobility Radeon X800XT kann mit dem Nvidia-Top-Modell nicht mithalten: Sein Rückstand beträgt rund 30 Prozent beim 3D Mark 03. Beim 3D Mark05, in dem es weniger auf die CPU-Leistung als beim Vorgänger-Test ankommt, liegt er aber nur noch etwa 25 Prozent zurück.

In der nativen Display-Auflösung stellt sich beim Spielen am Notebook der höchste Genuss ein – sofern das Spiel diese Auflösung auch unterstützt.

Beim Test mit dem 3D Mark in der nativen Auflösung lagen alle Notebooks recht eng beieinander: Das 17-Zoll-Display des Wortmann Terra Anima besitzt nämlich eine maximale Auflösung von 1440 x 900 Bildpunkten. Bei den anderen Notebooks liegt die maximale Auflösung bei deutlich höheren 1920 x 1200 Bildpunkten.

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