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Zwei preiswertere Scanner

10.02.2003 | 13:42 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Canoscan 3000

Deutlich preiswerter sind der Canoscan 3000 und 3000F. Der Canoscan 3000 scannt mit einer optischen Auflösung von 1200x2400 dpi, der 3000F besitzt gegenüber dem 3000 noch eine Durchlichteinheit für Scans vom Kleinbildfilm (gerahmtes Dia oder Negativ). Die Datenübertragung zum Rechner erfolgt via USB 2.0.

Für 99 Euro geht der Canoscan 3000 im März im Handel an den Start, für 149 Euro gibt es den 3000F. Beide Geräte werden mit einem umfangreichen Software-Paket für Windows ausgeliefert: Arcsoft Photostudio zur Bildbearbeitung, Photobase zur Archivierung, Omnipage SE OCR zur Texterkennung und die Canon Toolbox.

Canoscan 3000F

Mit der "Fast-Multi-Scan-Funktion" können Sie bis zu zehn Bilder in einem Durchgang scannen. Die Software legt dabei zehn einzelne Bild-Dateien auf der Festplatte ab. Die Scanner sollen sich mit den drei Scanbuttons einfach bedienen lassen. Das so genannte "Z-Scharnier" soll bei beiden Modellen für perfekte Scans von dicken Vorlagen (Bücher oder Zeitschriften) sorgen: Durch den gleichmäßigen Druck auf die gesamte Oberfläche werden alle Details erfasst.

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