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Motorola stellt zwei neue Xoom-Tablets vor

03.11.2011 | 17:04 Uhr |

Mit dem Xoom 2 und dem Xoom 2 Media Edition bekommen europäische Käufer ein 8,1- und ein 10,1-Zoll-Tablet mit Android 3.2.

Elektronik-Hersteller Motorola hat heute zwei neue Tablet-Modelle für Europa vorgestellt. Das Motorola Xoom 2 bietet einen 10,1-Zoll-Touchscreen. Im Vergleich zum Vorgänger Xoom  liefert dieser eine höhere Helligkeitsstufe und knackige Farben. Mit Hilfe der Gorilla-Glas-Technologie wird das Display perfekt vor Kratzern geschützt. Motorola konnte außerdem 100 Gramm beim Gesamtgewicht einsparen und die Akku-Laufzeit auf zehn Stunden bei Video-Playback verlängern.

Angetrieben wird der Tablet-PC von einem 1,2-GigaHertz-Prozessor und einem GigaByte Arbeitsspeicher. Beim Betriebssystem setzt Motorola auf Googles Android 3.2. Das etwas handlichere Motorola Xoom 2 Media Edition setzt auf die gleiche Ausstattung und läuft ebenfalls auf Android 3.2. Mit 8,2 Zoll fällt das Display hier allerdings kleiner aus. Im Gegensatz zum ersten Xoom-Modell bietet der Bildschirm mit 178 Grad einen erweiterten Betrachtungswinkel.

Im Doppelklick-Duell treffen Surfpad beziehungsweise Tablet-PC und Netbook aufeinander. Arne Arnold vertritt die Tablets mit einem iPad, während Thomas Rau für die Netbooks kämpft. Wer den längeren Atem hat, sehen Sie in der Sendung mit Moderatorin Alexandra Polzin.

Motorola-Angaben zufolge, konnte die Grafik-Leistung außerdem um 20 Prozent verbessert werden. Wer die Zusatz-Investition für eine HD Multimedia Station nicht scheut, kann das Motorola Xoom 2 Media Edition im heimischen Wohnzimmer an den Fernseher oder ein Lautsprecher-System anschließen. Beide Tablet-PCs verfügen weiterhin über eine 1,3-Megapixel-Kamera an der Front sowie ein 5-Megapixel-Pendant an der Rückseite. Multimedia-Inhalte können auf dem internen Speicher mit 16 GigaByte abgelegt werden.

Aktuelle Tablet-PCs im Test

Bislang wurden das Xoom 2 und das Xoom 2 Media Edition nur für Großbritannien bestätigt. Wann und ob die beiden neuen Tablet-Modelle auch nach Deutschland kommen, ist bislang noch unklar.

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