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Windows wie 's sein soll

30.08.2002 | 11:54 Uhr |

Die Windows-Oberfläche ist von Haus aus unpraktisch eingestellt: Sie zeigt bestimmte Dateitypen nicht an, und Sie erhalten zunächst keine genaueren Infos zu den Dateien. Die Ordneransicht zeigt mehr bunte Spielereien als Infos, und die Kontextmenüs füllen sich im Lauf der Zeit mit überflüssigen Einträgen. Ein möglicher Grund: Microsoft sieht die Windows-Oberfläche wohl mehr als Werbefläche fürs Marketing denn als Schnittstelle zum Benutzer: Mit einem umgefärbten Hintergrund und veränderten Icons ließ sich so der letzte Ableger der Windows-9x-Reihe,Windows ME, als modernisiertes System verkaufen.

Doch Ihr Windows muss nicht so aussehen wie von Microsoft vorgesehen. Schon ohne jedes Hilfsprogramm erlaubt Ihnen das System, eine Menge zu ändern.

Im aktuellen Heft finden Sie eine kompakte Anleitung, wie Sie die Windows-Oberfläche in kurzer Zeit in ein Arbeitsmittel verwandeln, das genau auf Sie abgestimmt ist.

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