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Wieso und wofür die Daten gesammelt werden

08.03.2007 | 14:16 Uhr | Panagiotis Kolokythas

„Indem wir genau den Zeitpunkt kennen lernen, zu dem der Anwender den Installationsprozess abbricht, können wir unsere Bemühungen an die richtigen Stellen im Installationsassistenten stecken“, so Microsoft und fügt hinzu, dass es das Ziel sei, den Installationsassistenten so zu gestalten, dass er die Anwender so genau wie möglich darüber informiert, was passiert. Um Verbesserungen durchführen zu können, seien die an Microsoft gelieferten Informationen enorm wichtig.

Microsoft nutzt auch die Gelegenheit um zu betonen, dass in den an Microsoft gesendeten Informationen keinerlei persönliche Informationen über den Anwender stecken. Die an Microsoft gesandte Datei ist im XML-Schema gehalten und Microsoft nutzt auch die Gelegenheit, um detailliert den Inhalt dieser XML-Datei zu erläutern (siehe Bild).

Microsoft verweist auf die Datenschutzerklärung für Windows Update in der festgehalten ist, welche Informationen Microsoft sammelt und welchem Zweck diese Informationen dienen. „Wir nutzen keinerlei dieser Informationen, um einen Anwender zu identifizieren oder zu kontaktieren“, betont Microsoft.

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