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Wie spielt es sich?

18.03.2005 | 12:35 Uhr | Markus Pilzweger

Nach kurzer Einarbeitungszeit macht es einfach Spaß, mit Stranger die "strange" Welt von Oddworld zu erkunden. Bei der Lösung der Aufgaben gibt es meist mehrere Wege und die unterschiedlichen Munitionsarten bringen eine Menge Taktik ins Spiel.

Die Level sind weitläufig, sehr schön gestaltet und es gibt eine Menge zu entdecken. Auch die Unterhaltung mit den Einheimischen, Stadtbewohnern und anderen sollte nicht zu kurz kommen, denn diese haben manchmal Tipps zur Lösung eines Levels oder andere wichtige Informationen auf Lager.

Löblich: Im Spiel kommt es zu nahezu keinerlei Ladezeiten, sämtliche Daten werden im Hintergrund geladen, was zum flüssigen Spielverlauf beiträgt.

Oddworld - Strangers Vergeltung ist aber bei Leibe kein reiner Shooter, auch Schleich-Sequenzen gehören zum Repertoire. Treffen Sie auf Feinde, wird ein Umgebungsradar eingeblendet, auf dem die Gegner inklusive eines Sichtkegels zu sehen sind.

Manche Bösewichter patroullieren beispielsweise, hier empfiehlt es sich, per Armbrust kleine Fallen zu legen. Die Vorgehensweise ist dabei wie folgt: Wenn Sie wissen, an welchen Ort ein Gegner immer wieder zurück kehrt, beschießen Sie diesen beispielsweise mit einer kleinen Herde Fuzzles. Kommt der Gegner näher stürzen sich die gefrässigen Pelzträger auf den Feind und Sie sind eine Sorge los. Mit den plappernden "Arschbackenhörnchen" können Sie Gegner von sich weg- oder heranlocken.

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