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Weitere Details zu den Neuerungen

16.08.2002 | 11:39 Uhr | Panagiotis Kolokythas

MovieJack 2.0 wird virtuelle Laufwerk bereitstellen, die sich wie echte DVD-Laufwerke verhalten sollen. Die auf der Festplatte abgelegten Images von DVD-Filmen lassen sich dann über diese virtuellen Laufwerke abspielen. Die virtuellen Laufwerke basieren dabei auf der patentierten "XMD - advanced media desriptor"-Format. Laut Entwickler lassen sich mit diesem Format praktische jede Master-CD und -DVD auf Festplatte archivieren und speichern.

Gerippte Filme können mit MovieJack 2.0 künftig wahlweise in Dolby Surround oder in Stereo gesichert und weiterverarbeitet werden. Dank einer automatischen Erkennung der Framerate sollen sich auch US-Filme im NTSC-Format rippen lassen.

MovieJack 2.0 wurde um weitere Schreibmethoden erweitert. So lassen sich gerippte Filme in Super-Video- oder im AVI-Format sichern. Dank der AVI-Unterstützung kann auch Divx als Codec ausgewählt und zum Erstellen von Sicherheitskopien der DVD-Filme genutzt werden.Mit Hilfe der beliebig auswählbaren Bit-Raten lässt sich der Platzbedarf der Filme auf den CD-Rohlingen bestimmen.

Ebenfalls neu: In MovieJack 2.0 werden der "Movie Converter", der "Movie-Cutter" und der Label Editor enthalten sein. Der "Movie Converter" erlaubt das Umwandeln von Video-Dateien in Mpeg-1, Mpeg-2 und Mpeg-4 Dateien und zurück. Der "Movie-Cutter" erlaubt das Schneiden oder Zusammenfügen von Filmen. Mit Hilfe des Labeleditors lassen sich Label und Covers für das private DVD-Archiv erstellen.

Offizielle Website von MovieJack

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MovieJack 2.0: Rippen von DVDs wird noch einfacher (PC-WELT Online, 15.11.2001)

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