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Weg vom Unternehmen, aber dennoch mittendrin

Mitarbeiter im Home-Office wollen sich endlich auf einfache Weise mit Kollegen und Kunden austauschen. Aber Insellösungen zerfleddern die Workflows. Daher sollten sich IT-Teams, Entscheider und Anwender auf Home-Office-Lösungen aus einer Hand konzentrieren, die bei Bedarf mitwachsen.

Der Arbeitsalltag ändert sich rasant. Den Arbeitsplatz zu transformieren, wird mittlerweile als wichtiger Bestandteil der Digitalisierung wahrgenommen. Bisher fehlte jedoch in manchen Unternehmen das Gefühl für die Dringlichkeit. Das ändert sich mit Corona. Innerhalb kürzester Zeit ist das Home-Office ins Zentrum der IT-Planungen gerückt und Unternehmen wie Mitarbeiter beschäftigen sich mit dem Konzept "Home-Office" als Ergänzung zum Büro.

Viele Unternehmen trifft das dennoch mehr oder weniger unvorbereitet. Belegschaften geht es ähnlich. Noch im Jahr 2018 gab fast die Hälfte der Mitarbeiter in Deutschland in einer Studie zur neuen Arbeitswelt an, nie von zu Hause aus zu arbeiten – entweder freiwillig oder weil der Arbeitgeber die Voraussetzungen dafür nicht geschaffen hatte.

Plötzlich sitzen jetzt also viele Menschen an einem Schreibtisch daheim und müssen sich digital organisieren. Doch vielerorts fehlt der Zugriff auf Dokumente, der Austausch im Team läuft nicht gut und das Hin und Her von Mails mit wichtigen Projektdaten entpuppt sich als, wen wundert es, ineffektiv. Die Kommunikation ist auf allen Ebenen eingeschränkt.

So sieht der optimale Arbeitsplatz im Home-Office aus

Eine moderne, digitalisierte Ausstattung sorgt dafür, dass Mitarbeiter auch im Home-Office produktiv, effizient und motiviert arbeiten.
Vergrößern Eine moderne, digitalisierte Ausstattung sorgt dafür, dass Mitarbeiter auch im Home-Office produktiv, effizient und motiviert arbeiten.
© Pheelings media - shutterstock.com

Der Weg aus dem Dilemma führt über eine moderne, digitalisierte Ausstattung. Sie kann dafür sorgen, dass Mitarbeiter produktiv, effizient und motiviert arbeiten und ihr kreatives Potenzial ausschöpfen. "Business-Continuity" heißt das Stichwort, denn das richtige Equipment soll die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes ermöglichen. Dazu zählen Hardware-Komponenten und Tools, die die standortunabhängige Kommunikation mit Kollegen und Kunden auf allen Ebenen sicherstellen, das heißt Video-Calls, Chats oder auch das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten in Echtzeit – auch aus dem Home-Office. 

Um all die Komponenten für das perfekte Home-Office zusammenzustellen, bietet die Telekom einen Online-Konfigurator. Dazu gibt es auf Wunsch Beratung bei der Auswahl der Ausstattung sowie bei der Installation.

Das sind viele Anforderungen auf einmal. Deshalb gehen Unternehmen, die es jetzt richtig machen wollen, die Sache ganzheitlich an. Statt günstige Insellösungen zu erwerben, lohnt sich ein Blick auf aufeinander abgestimmte Angebote, die Home-Office-Lösungen aus einer Hand anbieten und mit steigendem Bedarf mitwachsen können. Ein solches Komplettpaket bietet die Telekom. Magenta Business Home-Office umfasst Lösungen für Telefonie, Zusammenarbeit, Erreichbarkeit und hat zusätzliche Services an Bord, die sowohl Anwender als auch Entscheider bei der Modernisierung der Ausstattung unterstützen.

Die Pakete richten sich an Betriebe und Unternehmen aller Größen und enthalten:

  • CloudPBX: Die Telefonanlage aus dem Internet ermöglicht das Telefonieren von überall auf allen Geräten mit der Büro-Rufnummer

  • Microsoft 365: Tools inklusive Teams und Sharepoint, für Videocalls, Chats sowie das Teilen und gemeinsame Bearbeiten von Dateien

  • Planbare Anfangsinvestitionen für das Home-Office: Laptops im Leasingmodell

  • Digitales Schutzpaket: Sicherheit vor Cyberattacken und Datenverlust

  • Beratung und Services bei allen Fragen der Nutzung

Projekt Home-Office: Unterstützung für die Zukunft der Arbeit

Je nachdem, was Unternehmen jetzt benötigen – ein Lösungsmodell mit nur einem Ansprechpartner kann aus mehreren Gründen eine gute Wahl sein. Neben der Tatsache, dass das Angebot aufeinander abgestimmt ist, begleiten die Services der Telekom das gesamte Projekt, vom Auswahlprozess der Komponenten über die Installation bis zur Wartung. Die Experten stehen immer dann zur Verfügung, wenn sich etwas ändert, etwa, weil die Umgebung skaliert und erweitert werden muss. Der Vorteil: Sie kennen sowohl die Umgebung als auch die bisher eingesetzte Lösung. Diese Art der Unterstützung spart Zeit und Kosten; beides kann an anderer Stelle für Investitionen genutzt werden.

Und nicht zuletzt sind nicht alle Meister der neuen Arbeitswelt. Die Digitalisierung hängt auch deshalb in vielen Betrieben, weil der Aufwand hoch und der Respekt vor neuen Technologien und der Transformation groß ist. Entscheider und Mitarbeiter erfahren bei der Telekom die nötige Unterstützung. Denn der Hersteller stellt für MagentaBusiness Home-Office  einen Online-Konfigurator   zur Verfügung, der Schritt für Schritt die optimalen Komponenten bei Hardware, Zubehör, Software, Cloud-Tools, Tarifen und Services erklärt. So kann sich jeder sein maßgeschneidertes Home-Office-Paket zusammenstellen.

Fazit: Kommunikation und Austausch sind das A und O – egal wo man ist

Die Digitalisierung und ihr Einfluss auf die moderne Arbeitswelt hatten zwar viele auf dem Schirm, der schnelle Wandel aber hat die meisten überrannt. Nichtsdestotrotz: Kommunikation und Austausch sind das A und O. Ein Ordner ist ein Ordner – wenn er im Büro steht und nicht digital aus dem Home-Office abrufbar ist, kann ihn keiner nutzen. Daher gilt es jetzt, optimale Bedingungen für die neue Arbeitswelt zu schaffen. Hier erfahren Sie, wie Sie die Modernisierung Schritt für Schritt angehen und skalierbar umsetzen.

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