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WebPC: Notfall-Taste inclusive

Auch wenn Dell seinen WebPC (Codename "Webster") als "Internet-fähiges Informationsgerät" anpreist, handelt es sich um einen ganz normalen PC, der aber etwas kleiner ist als herkömmliche Desktop-Rechner.

Mit dem schicken und preiswerten Rechner soll es "einfacher als je zuvor" sein, ins Internet zu gelangen.

Der WebPC ist in drei Konfigurationen erhältlich: als "Fun"-, "Wild"- und "Blast"-Version. Beim WebPC Fun ist ein 433-MHz-Celeron integriert - der WebPC Blast kommt mit 500-MHz-Pentium-III, 13-GB-Platte und hochwertigen Grafik- und Soundkomponenten. Das Einsteigermodell kommt mit einem normalen 15-Zoll-Monitor, bei der teuren Variante ist ein Flachbildschirm dabei.

Alle Modelle besitzen eine Reihe von bedienerfreundlichen Funktionen - etwa farbig gekennzeichnete Anschlüsse für Maus und Tastatur oder einen Knopf, der den Anwender automatisch mit einem Support-Center verbindet. Wie bei Compaqs iPaq und HPs ePC wurde auch beim WebPC auf alte Technik - etwa ISA-Schnittstellen und ein eingebautes Diskettenlaufwerk - zugunsten von USB und optischen Speicherlösungen verzichtet.

Der WebPC kommt in einem blauen Gehäuse und läßt sich mit Hüllen in verschiedenen Farben aufpeppen. Je nach Lieferumfang ist der Rechner zu Preisen zwischen 999 und 2400 Dollar zu haben. Optional erhältlich ist ein kostenloser, für ein Jahr gültiger Internet-Zugang sowie ein Hewlett-Packard-Drucker für 999 Dollar.

Compaq setzt voll auf USB (PC-WELT Online, 11.11.99)

HP: Platzsparender "Design-PC" (PC-WELT Online, 811.99)

Dells WebPC

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