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Wassergekühlt: CPUs, GPUs und Festplatten

05.03.2007 | 06:06 Uhr | Michael Schmelzle

Bei der recht hohen Leistungsaufnahme - die exakten Verbrauchswerte liefern wir noch nach - ist für den stabilen Betrieb der Höllenmaschine II eine effiziente Kühlung der hitzigsten Komponenten unverzichtbar. Diese Aufgabe übernimmt eine Wasserkühlung, die wir aus Komponenten des Kühlungsspezialisten Innovatek zusammengestellt haben - Gesamtwert: 1950 Euro.

Beginnen wir mit dem Prozessorkühler X-Flow Xeon aus vernickeltem Kupfer, der eine Bauhöhe von lediglich 18 Millimetern hat. Da einige Kondensatoren in unmittelbarer Nachbarschaft der CPU-Sockel die passgenaue Montage verhinderten, war eine komplette Modifikation der X-Flows für die Höllenmaschine notwendig. Die VGA-Kühler Cool-Matic G80-GTX/GTS leiten nicht nur die Abwärme der GPUs ab, sondern kühlen auch den Grafikspeicher, den Bridge-Chip sowie den Spannungswandler. Um die Kühlleistung zu verbessern, integriert Innovatek in die Cool-Matic G80-GTX/GTS einen speziellen Kupferkern.

Alle acht Festplatten wandern in den HDM L-Pro Festplattenkühler aus Aluminium, der sich aus einem Innen- und einem Außenrahmen zusammensetzt. Dabei sind die beiden Rahmen voneinander entkoppelt - das reduziert die Geräuschentwicklung. Selbstredend ist die HDM L-Pro für Laufwerke mit bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute ausgelegt. Die Festplattenkühler lassen sich zudem problemlos mit einem Temperaturfühler aufrüsten.

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