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Warum Spybot kostenlos angeboten wird

26.06.2009 | 08:00 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Patrick M. Kolla, der Programmierer von "Spybot: Search & Destroy", möchte mit dem Tool kein Geld verdienen. Seine Erklärung dafür:

"Was bekommt man/frau, wenn man/frau Software kauft? Nichts außer einem Haufen Nullen und Einsen. Würden diese als Kunst verteilt, könnte ich noch verstehen dafür zu zahlen. Aber wenn das Hauptziel Ihrer Anordnung ist, Geld zu verdienen - sei es durch Gebühren oder Werbung - mag ich das ganz einfach nicht!"

Die Software ist "der wundervollsten Frau auf Erden gewidmet" und deshalb fordert der Entwickler die Anwender auf: "Wenn Sie es gerne benutzen, bitte ich Sie aber um eine Sache: sprechen Sie ein Gebet für mich (und für die wundervollste Frau auf Erden, wenn Sie schon einmal dabei sind) zu Ihrem Gott - oder an was Sie auch immer glauben - und wünschen uns ein wenig Glück."

Von Luft und Liebe allein lassen sich aber keine Server betreiben. Deshalb hat jeder Anwender die Möglichkeit, die Programmierer eine Spende zukommen zu lassen. Spenden können Sie auf dieser Website.

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