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Warum SOA-Projekte scheitern

17.09.2007 | 10:51 Uhr | Christian Löbering

Andere Probleme sind nach Einschätzung des Analysten eher handwerklicher Natur. Beispielsweise machten viele Teams Fehler beim Design und Zuschnitt der Services; die Rechen- und Netzlast für die notwendige Datentransformation in einer SOA werde oft unterschätzt. Damit verbunden seien auch Nachteile hinsichtlich der Flexibilität des Gesamtsystems. Unzureichende Prozesse und die Auswahl unflexibler Tools trügen ebenfalls dazu bei, dass die SOA am Ende schwerfällig und aufwändig zu pflegen sei.

Nichtsdestotrotz hält Craggs die mit SOA verbundenen Ziele für erreichbar – vorausgesetzt Fachabteilungen und das Management sitzen mit im Boot. Mehr zum Thema Service-orientierte Architekturen finden Sie im SOA-Expertenrat der COMPUTERWOCHE. (wh)

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