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Telefonie-Extras & VoIP-Qualität - Gemeinsamkeiten

08.11.2007 | 19:11 Uhr |

Die Hauptdisziplin, Telefonate per Analog-/ISDN-Festnetz und per VoIP zu vermitteln, beherrschen beide. Es lassen sich jeweils mehrere VoIP-Provider einrichten. Jedem angeschlossenen Telefon lässt sich ein Standardkonto (VoIP-Provider oder Festnetz) zuweisen.
Per Tastenkombination können Sie vor jedem Gespräch ein abweichendes Konto auswählen. Außerdem können Sie einstellen, auf welche Nummern das Telefon reagieren und klingeln soll. Unerwünschte Anrufer lassen sich in eine Sperrliste aufnehmen. Komfortmerkmale wie Anklopfen und Rufnummernanzeige lassen sich für jedes Telefon einzeln ein- und ausschalten. Bei aktivierter Rufnummernunterdrückung konnten wir mit der Horstbox jedoch keine VoIP-Gespräche mehr führen.

Auf Wunsch lassen sich Schnellwahltasten programmieren, so dass die Boxen beim Drücken einer bestimmten Tastenkombination am Telefon eine zuvor definierte Nummer anrufen. Wahlregeln bieten ebenfalls beide Kandidaten: Für bestimmte Vorwahlen oder komplette Nummern lässt sich festlegen, dass diese entweder gesperrt sind, immer über VoIP oder immer übers Festnetz geleitet werden. Alle Telefonverbindungen werden protokolliert und lassen sich vom Besitzer der Box einsehen.

Die VoIP-Sprachqualität war bei beiden Boxen im Test hervorragend. Ein gleichzeitiger Datei-Download führte zu keinerlei Beeinträchtigung, da die Boxen Sprachdaten priorisieren. Soviel zu den Gemeinsamkeiten beider Geräte, kommen wir nun zu den Unterschieden.

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