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VHDs: Virtuelle Festplatten in Windows einbinden

12.04.2017 | 09:10 Uhr |

Windows kann mit virtuellen Festplatten im VHD-Format umgehen und von diesen sogar booten. Das eröffnet viele Möglichkeiten.

Das Kürzel VHD steht für „Virtual Hard Disks“ und ist die Bezeichnung für virtuelle Festplatten, die sich seit Windows 7 direkt ins Betriebssystem als Laufwerk mit eigenem Laufwerksbuchstaben einbinden lassen. VHDs ähneln in Ihrer Funktionsweise echten Festplatten, jedoch werden alle darauf gespeicherten Daten in einer einzigen großen Containerdatei abgespeichert. Größter Vorteil von virtualisierten Festplatten: Das Laufwerk wird von der Rechner-Hardware entkoppelt. Dadurch kann eine VHD-Datei beispielsweise auf verschiedenen Desktop-Rechnern oder Notebooks zum Einsatz kommen, leicht verschoben und gesichert und ohne Änderung an der Hardware hinzugefügt oder entfernt werden. Windows 7, 8.1 10 lassen sich zudem direkt von einer VHD-Datei aus starten, was zahlreiche praktische Einsatzmöglichkeiten bietet.

Virtuelle Festplatten erstellen

Virtuelle Festplatten gibt es in zwei Varianten: Das mit Windows 7 eingeführte VHD-Format unterstützt virtuelle Laufwerke bis zu einer Größe von 2 Terabyte, Windows 8.1 und 10 beherrschen auch das erweiterte VHDX-Format mit einer maximalen Größe von 64 Terabyte. Zudem nutzt das neuere VHDX eine logische Sektorgröße von 4 KB und ist damit besser auf moderne Hardware abgestimmt, was in der Praxis leichte Tempovorteile bringt.

VHD-Container erstellen: In der Datenträgerverwaltung von Windows legen Sie über das Menü „Aktion“ und den Befehl „Virtuelle Festplatte erstellen“ ein neues VHD-Image auf einem lokalen Laufwerk oder im Netzwerk an.
Vergrößern VHD-Container erstellen: In der Datenträgerverwaltung von Windows legen Sie über das Menü „Aktion“ und den Befehl „Virtuelle Festplatte erstellen“ ein neues VHD-Image auf einem lokalen Laufwerk oder im Netzwerk an.

Das Anlegen einer VHD- oder VHDX-Platte ist in Windows relativ simpel gehalten. Das notwendige Menü kann über das Windows-Suchfeld oder Suche in der Systemsteuerung geöffnet werden, der Menüeintrag nennt sich „Festplattenpartitionen erstellen und formatieren“. Ein Klick darauf führt Sie in die „Datenträgerverwaltung“ – hier sind alle installierten Festplatten Ihres Windows-Systems aufgeführt. Zum Erstellen einer neuen VHD-Abbilddatei wählen Sie im Menü „Aktion“ den Befehl „Virtuelle Festplatte erstellen“.

Speicherort: Es öffnet sich ein Dialogfenster für weitere Angaben zur neuen VHD-Datei. Geben Sie bei „Speicherort“ an, auf welchem Laufwerk und in welchem Ordner Windows die Containerdatei für die virtuelle Festplatte speichern soll. Neben lokale Laufwerken auf internen und externen Speichergeräten können Sie auch eine Freigabe im Netzwerk auswählen. Ins Feld darunter tippen Sie die gewünschte Größe des neuen Laufwerks ein. Im Ausklappmenü dahinter wechseln Sie hinsichtlich der Wunschgröße zwischen MB, GB und TB.

VHD-Typ: Bei „Format der virtuellen Festplatte“ markieren Sie „VHD“ oder „VHDX“ – je nachdem, welches Format Sie bevorzugen. Sofern das Laufwerk nicht unter Windows 7 zum Einsatz kommen soll, sollten Sie dem schnelleren „VHDX“ den Vorzug geben.

VHDX-Formatunterschiede: VHD-Container dürfen bis zu 2 TB groß sein, das erweiterte VHD-Format VHDX erlaubt eine maximale Größe von 64 TB.
Vergrößern VHDX-Formatunterschiede: VHD-Container dürfen bis zu 2 TB groß sein, das erweiterte VHD-Format VHDX erlaubt eine maximale Größe von 64 TB.

Speicherplatzzuweisung: Ganz unten im Fenster können Sie zwischen einer festen Größe oder einer dynamisch wachsenden VHD(X) wählen. Letztere hat den Vorzug, dass der tatsächlich benötigte Speicherplatz auf dem Ziellaufwerk zu Beginn geringer ist. Allerdings muss Windows beim Schreiben auf eine dynamisch wachsende Festplatte fortwährend die Größe der Containerdatei anpassen, wodurch Schreibzugriffe langsamer als auf eine VHDPlatte mit fester Größe ablaufen. Legen Sie auf maximale Zugriffsgeschwindigkeit wert, ist eine VHD mit fester Größe ideal, kommt es Ihnen auf eine möglichst ökonomische Speicherplatznutzung an, entscheiden Sie sich für ein dynamisches Laufwerk.

Siehe auch: So funktioniert Virtualisierung

VHD in Windows einbinden

Die im vorigen Schritt erstellte virtuelle Festplatte verhält sich wie eine normale, physikalische Festplatte – sie muss also zunächst initialisiert und anschließend als Laufwerk in Windows eingebunden werden, damit sie im Dateisystem zur Verfügung steht und Sie auch in Anwendungen darauf zugreifen können. Beide Aufgaben erledigen Sie wiederum in der Windows-Datenträgerverwaltung.

Als Erstes initialisieren Sie die virtuelle Datenträgerdatei. Dieser Vorgang ist wie bei einer echten Festplatte nur einmal nötig, selbst wenn Sie die virtuelle Platte später auf anderen PCs nutzen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste links im Fenster auf den mit einem roten Kreis gekennzeichneten neuen Datenträger und wählen Sie „Datenträgerinitialisierung“ und im nächsten Fenster „OK“. Nun verschwindet die rote Markierung und Sie können Ihr virtuelles Laufwerk formatieren. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste in den rechts mit dem Hinweis „Nicht zugeordnet“ angezeigten Bereich.

Speicherplatz zuweisen: Wie bei einer echten Festplatte müssen virtuelle Windows-Datenträger zunächst initialisiert und anschließend als Laufwerk mit einem eigenen Laufwerksbuchstaben in Windows eingebunden werden.
Vergrößern Speicherplatz zuweisen: Wie bei einer echten Festplatte müssen virtuelle Windows-Datenträger zunächst initialisiert und anschließend als Laufwerk mit einem eigenen Laufwerksbuchstaben in Windows eingebunden werden.

Wählen Sie „Neues einfaches Volumen“ (analog zu Partitionen auf einer echten Festplatte), klicken Sie auf „Weiter“, übernehmen Sie die volle Laufwerksgröße mit „Weiter“ und wählen Sie anschließend über das angezeigte Ausklappfeld einen Laufwerksbuchstaben für die virtuelle Festplatte aus. „Weiter“ bringt Sie zum Formatierungsdialog. Hier geben Sie hinter „Volumenbezeichnung“ den gewünschten Namen ein, unter dem das neue Laufwerk im Explorer erscheinen soll. Schließen Sie mit „Weiter“ und „Fertig stellen“ ab. Das neue Laufwerk steht nun in Windows zur Verfügung.

Das Laden und Entladen von virtuellen Festplatten im VHD(X)-Format lässt sich auch vollständig über das Kommandozeilen-Tool Diskpart.exe durchführen. Ein Beispiel: Die beiden Befehle

select vdisk file="F:\VHD-Sammlung\firmendaten.vhd"  attach vdisk 

binden die angegebene VHD mit Arbeitsdokumenten in das System ein. Ein entsprechender „Select“-Befehl gefolgt von „Detach“ anstelle von „Attach“ hängt die virtuelle Festplatte wieder aus. Mithilfe von Diskpart ist der Umgang mit VHD-Images über Skripte steuerbar.

VHD: Das sind die Vorteile virtueller Festplatten

Virtuelle Festplatten im VHD- oder im neueren VHDX-Format bieten Ihnen in der Praxis eine Reihe von Vorteilen gegenüber konventionellen physikalischen Festplatten oder SSD-Laufwerken.

• Virtuelle Festplatten lassen sich nach Bedarf ohne Änderung an der PC-Hardware erstellen und auch wieder löschen.

• Eine VHD-Festplatte lässt sich gleichzeitig auf verschiedenen Rechnern nutzen und individuell mit Inhalten befüllen.

• VHDs lassen sich zum bequemen Starten von Betriebssystemen in den Bootmanager von Windows und in Virtualbox einbinden.

• Sie müssen Ihre echte Festplatte oder SSD nicht umpartitionieren, um auf der vorhandenen Festplatte ein neues Laufwerk einzurichten. Sie erstellen einfach eine neue VHD-Datei, die Sie je nach Situation ins System einklinken oder deaktivieren.

• Sie können eine virtuelle VHD-Platte beliebig oft kopieren. Das macht es sehr einfach, Laufwerke zu klonen, um so zusätzliche Laufwerke für weitere Aufgaben zu erstellen.

• Dynamisch wachsende VHD-Laufwerke belegen zu Beginn nur einen Bruchteil ihrer Maximalgröße auf dem echten Datenträger und schonen dadurch Ihre Speicherplatzressourcen.

• Für ein Backup kopieren Sie die betreffende VHD-Datei einfach.

• Ein Betriebssystem, das Sie in einer VHD-Datei installieren und starten, greift abgesehen von der virtuellen Festplatte direkt auf die gesamte Hardware Ihres PCs zu. Ein in Virtualbox oder Vmware eingerichtetes Betriebssystem nutzt dagegen stets nur emulierte Hardware-Komponenten vom Prozessor über Arbeitsspeicher und Grafikkarte bis hin zum Sound- und Netzwerkadapter – dadurch sinkt die Arbeitsgeschwindigkeit.

Virtuelle Festplatte umziehen

VHD-Datei öffnen: Über das Aktionsmenü in der Datenträgerverwaltung lässt sich ein virtuelles Laufwerk auf Wunsch auch schreibgeschützt ins Dateisystem einklinken, sodass keine Änderungen vorgenommen werden können.
Vergrößern VHD-Datei öffnen: Über das Aktionsmenü in der Datenträgerverwaltung lässt sich ein virtuelles Laufwerk auf Wunsch auch schreibgeschützt ins Dateisystem einklinken, sodass keine Änderungen vorgenommen werden können.

Einer der größten Vorteile virtueller Container-Festplatten ist die Abkoppelung des Laufwerks von einem physikalischen Datenträger. So können Sie virtuelle Platten nicht nur nach Bedarf ins System einbinden und wieder deaktivieren, sondern leicht auf ein anderes internes physikalisches Laufwerk, eine USB-Festplatte oder einen USB-Stick oder ins Netzwerk verschieben oder kopieren und von dort aktivieren.

Mit einem Rechtsklick in der Datenträgerverwaltung ganz links auf die virtuelle Festplatte und „Virtuelle Festplatte trennen“ entfernen Sie die VHD-Datei aus dem Dateisystem, ohne sie zu löschen. Das Icon virtueller Datenträger besitzt übrigens eine andere Farbe als das physikalischer, so können Sie die verschiedenen Festplatten in der Übersicht besser unterscheiden. Getrennt können Sie die Datei auf ein anderes Speichermedium verschieben oder auf einen weiteren Rechner kopieren.

Zum Einbinden eines VHD-Datenträgers in Windows starten Sie die Computerverwaltung, gehen zur „Datenträgerverwaltung“ und klicken dort auf „Aktion -> Virtuelle Festplatte anfügen“. Im nächsten Dialogfenster wählen Sie über „Durchsuchen“ die gewünschte VHD(X)-Datei mit einem Doppelklick darauf aus. Setzen Sie ein Häkchen vor „Schreibgeschützt“, wenn das virtuelle Laufwerk nur lesend zur Verfügung stehen soll. Mit „OK“ wird es eingebunden – eventuell müssen Sie nun noch einen Laufwerksbuchstaben zuordnen.

Tipp: Das leisten die PC-Virtualisierer

Windows in VHD-Datei installieren

Installationsziel einrichten: Nach dem Booten des PCs vom Windows-10-Installationsmedium legen Sie auf der Kommandozeile mit dem Tool Diskpart eine neue VHD-Datei in der gewünschten Größe an.
Vergrößern Installationsziel einrichten: Nach dem Booten des PCs vom Windows-10-Installationsmedium legen Sie auf der Kommandozeile mit dem Tool Diskpart eine neue VHD-Datei in der gewünschten Größe an.

Installieren Sie Windows in einer VHD-Datei, zum Beispiel Windows 10, dann können Sie dieses Betriebssystem parallel zu Ihrem bisherigen Hauptbetriebssystem verwenden, etwa Windows 7 oder 8.1. Auf diese Weise lassen sich bequem verschiedene Windows-Versionen auf einem Rechner ohne zusätzliche Festplatte oder Virtualisierungs-Software nutzen. Wir zeigen die VHD-Installation am Beispiel von Windows 10. Zwar lassen sich VHD-Festplattenabbilder unter jeder Edition von Windows 7, 8 oder 10 erstellen, bei Windows 7 können Sie jedoch nur die Editionen Ultimate und Enterprise daraus booten. Die entsprechende Funktion nennt sich „VHD native boot“. Mit Windows 8.1 und Windows 10 funktioniert das Booten bei allen Editionen.

Den für die Windows-Installation benötigten Setup-Datenträger laden Sie in Form einer rund 4,3 GB großen ISO-Datei über das kostenlose Windows 10 Media-Creation-Tool herunter. Die ISO-Datei lässt sich dann beliebig einsetzen, um sie etwa auf eine DVD zu brennen oder einen USB-Stick zu schreiben und das Betriebssystem in einer VHD einzurichten.

Zur Installation des Windows-10-Downloads stecken Sie den USB-Stick am PC ein oder legen die Installations-DVD ins Laufwerk und booten Ihren Rechner neu. Drücken Sie nach Aufforderung am Bildschirm eine beliebige Taste zum Start von der Setup-DVD oder dem Stick.

VHD-Installationsziel einrichten

Die auf dem Bildschirm angezeigten Sprachund Tastatureinstellungen bestätigen Sie noch mit „Weiter“, dann aber drücken Sie nicht (!) „Jetzt installieren“, sondern nutzen die Tastenkombination Umschalt-F10. Es öffnet sich das Kommandozeilenfenster, in das Sie

diskpart  

eintippen und mit der Enter-Taste bestätigen.

Im nächsten Schritt listen Sie mit den Befehl

list volume  

die bestehenden Partitionen auf; Diskpart zeigt Ihnen dabei die gleichen Bezeichnungen und Laufwerksbuchstaben an wie das installierte Windows auch.

Um eine virtuelle Festplatte zu erstellen, tippen Sie den Befehl

create vdisk file=c:\windows10.vhd maximum=20000  

ein und drücken wieder auf Enter. „c:“ steht im Beispiel für die Systempartition, die „20000“ für eine 20 GB große VHD-Datei. Die Angaben können Sie ändern. Warten Sie, bis das Laufwerk erstellt ist. Mit den beiden Befehlen

select vdisk file=c:\windows10.vhd  

und

attach vdisk  

stellen Sie diese VHD-Datei für das neue Windows 10 als Installationsziel zur Verfügung. Schließen Sie das Kommandozeilenfenster durch zweimaliges Eintippen von

exit  

jeweils bestätigt mit der Eingabetaste.

Starten Sie das Windows-Setup mit einem Klick auf „Jetzt installieren“, wählen Sie als Option „Benutzerdefiniert …“, und scrollen Sie zum „Nicht zugewiesenen Speicherplatz“. Hier klicken Sie auf „Neu -> Übernehmen -> Ja“, markieren die neu erstellte Partition und fahren mit „Weiter“ fort. Windows 10 installiert sich daraufhin wie jede andere Version des Betriebssystems auf dem virtuellen Laufwerk.

System aus Image starten

Festplatten clonen: Die Systemabbildsicherung in Windows 10 speichert Images von Partitionen im VHDX-Format.
Vergrößern Festplatten clonen: Die Systemabbildsicherung in Windows 10 speichert Images von Partitionen im VHDX-Format.

Ist alles aufgespielt, bietet der Bootmanager von Windows bei jedem Neustart das bisherige und das neue Betriebssystem zur Auswahl. Über „Standardeinstellungen ändern oder andere Optionen wählen“ im Bootmanager können Sie einstellen, welches Betriebssystem Ihr Rechner standardmäßig startet, falls Sie keine Taste drücken.

Wenn Sie Windows 10 verwenden, bildet die virtuelle Festplatte das Systemlaufwerk „C:“, die ursprüngliche Windows-Partition erhält einen neuen Buchstaben (meist „D:“). Im umgekehrten Fall können Sie das Windows- 10-Laufwerk in der Datenträgerverwaltung, die Sie per diskmgmt.msc-Befehl in der Ausführen-Zeile von Windows 7 oder 8.1 öffnen (Windows-Taste und R), über „Aktion -> Virtuelle Festplatte anfügen“ als gewöhnliche Partition einbinden. Sie erscheint dann als zusätzliches Laufwerk im Windows Explorer.

Echte Festplatte in virtuelle Platte umwandeln

Eine Alternative zum Erstellen einer neuen VHD-Datei ist die Konvertierung eines bereits vorhandenen Laufwerks. Dabei hilft beispielsweise Disk2vhd von Microsoft. Das Gratis-Tool kann vorhandene Partitionen – auch ein aktives Windows-System – in eine VHD-Datei umwandeln.

Eine weitere Möglichkeit zur Erstellung von virtuellen Platten bietet die Systemabbildsicherung in Windows 10. Sichern Sie damit Ihren Rechner, erhalten Sie eine VHDX-Sicherungsdatei. Sie erreichen die Funktion, indem Sie „Sichern und Wiederherstellen (Windows 7)“ ins Suchfeld der Taskleiste eingeben und auf den Eintrag des gleichnamigen Programms klicken. Gehen Sie in der linken Spalte auf „Systemabbild erstellen“. Im nächsten Fenster wählen Sie das Ziellaufwerk aus. Einen Zielordner können Sie nicht angeben, Windows speichert auf dem Sicherungslaufwerk grundsätzlich im Ordner „WindowsImageBackup“. Die einzelnen Partitionen Ihres Systems werden als separate Images mit der Dateiendung VHDX gespeichert. Nach Abschluss der Sicherung lassen sich die Sicherungsdateien über die Datenträgerverwaltung unter „Aktion -> Virtuelle Festplatte anfügen“ aus dem Ordner „WindowsImageBackup“ öffnen. Diese finden sich jeweils im ersten Unterordner.

Seit dem 2. August liefert Microsoft das Anniversary Update für Windows 10 aus. Im großen Sommer-Update für Windows 10 integriert Microsoft viele neue Funktionen, darunter Verbesserungen am Startmenü, Windows Ink für die Stfteingabe und die Ubuntu-Bash für Windows 10. Wir haben die wichtigsten Neuerungen in diesem Video zusammengefasst.

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