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Unterschiedliche Anforderungen

15.11.2004 | 15:26 Uhr |

Die unterschiedlichen Versionen von Adobe Acrobat sind auf die Arbeitsprozesse in speziellen Einsatzgebieten zugeschnitten. So bietet Acrobat 7.0 Professional Arbeitsgruppen im technischen und kreativen Bereich, die mit speziellen CAD- oder Publishing-Anwendungen arbeiten, erweiterte Möglichkeiten für die Erstellung und den Austausch komplexer Dokumente.

Acrobat 7.0 Standard richtet sich dagegen an Unternehmen aller Art, die Informationen verwalten, nutzen und austauschen. Per Mausklick lassen sich gängige Dateitypen auch aus Webseiten, Mails und Bilddateien importieren.

Acrobat Elements ist ausschließlich als Mengenlizenz ab 100 Arbeitsplätzen erhältlich. Unternehmen, die Adobe PDF als Standard für die sichere Verteilung von Dokumenten einsetzen wollen, haben damit ein Werkzeug, mit dem die Mitarbeiter von jedem Arbeitsplatz aus PDFs erstellen können.

Unverständlich ist jedoch, warum Adobe immer noch den gesamten Endanwendermarkt im Bereich PDF anderen Herstellern überlässt. Ein Tool für Endanwender vom Erfinder und Marktführer des PDF-Formats sucht man weiterhin vergebens. Zwar gibt es eine Vielzahl teilweise sogar kostenloser Tools, die aber in einigen Detailfunktionen nicht hundertprozentig kompatibel sind.

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