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Unsere Themen: Die Rettung für Windows I

02.10.2003 | 13:06 Uhr |

Eines Tages wird Ihr Windows streiken - das ist so sicher wie die nächste Steuererhöhung. Wenn Sie dann vor der Neu-Installation stehen, merken Sie, wie viele Einstellungen Sie im Laufe der Zeit angepasst und optimiert haben. All das ist jetzt in mühsamer Kleinarbeit neu zu leisten. Zwar ist das System schnell wieder arbeitstauglich, aber noch nach Tagen weit entfernt vom gewohnten Zustand. Am besten lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen: Neuere Windows-Versionen bringen einige Schutzmechanismen mit, die Sie kennen sollten, um sie im Notfall voll ausschöpfen zu können (Teil 1: "Windows- Retter"). Selbst wenn die grafische Oberfläche nicht mehr startet, ist nicht alles verloren. Startoptionen vor dem Windows- Start, abgesicherter Modus, DOS-Modus oder Wiederherstellungskonsole ersparen womöglich die aufwendige Neu-Installation inklusive Datenverlust.

Das beste Mittel gegen Windows-Crash und Datenverlust ist natürlich die Vorsorge (Teil 2: "Systemsicherung"). Wenn von wichtigen Systemteilen Kopien existieren, lässt sich der Fehler ohne aufwendige Diagnose durch Kopieraktionen schnell beheben. Neuere Windows-Versionen bieten automatische Mechanismen wie die Wiederherstellungspunkte. Sie können aber die Systemsicherheit durch manuelle Maßnahmen noch verbessern oder für ältere Windows-Versionen überhaupt erst etablieren. Wie weit Sie hier gehen wollen, ist selbstverständlich eine Ermessensfrage: Wir schlagen Ihnen einige interessante Alternativen vor, die von der Registry-Sicherung bis zur vollständigen Systemkopie reichen.

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