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Umsatzplus: Intel trotzt der PC-Krise

27.01.2017 | 13:59 Uhr |

Trotz sinkender PC-Verkaufszahlen konnte Intel im vergangenen Jahr beim Umsatz deutlich zulegen.

Das PC-Geschäft schwächelt seit Jahren. Dennoch konnte Chip-Hersteller Intel seinen Umsatz im vergangenen Jahr um knapp 10 Prozent auf 16,37 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr steigern. Gleichzeitig sank jedoch der Gewinn von 3,61 auf 3,56 Milliarden US-Dollar. 

Nach wie vor bestreitet Intel einen Großteil des Umsatzes mit PC-Chips. Obwohl der Markt seit Jahren schrumpft, konnte Intel in diesem Segment beim Umsatz um vier Prozent auf 9,1 Milliarden US-Dollar zulegen. Der operative Gewinn stieg sogar um knapp 30 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar.

Wachstumstreiber war zudem das Internet der Dinge. Bei den vernetzten Geräten stieg Intels Umsatz um 16 Prozent. Mit einem operativen Gewinn von 182 Millionen US-Dollar gehört dieser Bereich jedoch noch immer zu einem eher kleinen Geschäftsbereich. Neue Impulse könnte zudem das Engagement von Intel im Autogeschäft bringen. Zusammen mit BMW arbeitet der Konzern derzeit an einem selbstfahrenden Auto.

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