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Tank und Druckkopf in einem

22.08.2005 | 15:11 Uhr | Ines Walke-Chomjakov

Auch bei den Einsteigergeräten vollzieht Canon eine Kehrtwende. Bis dato baute die Firma auf Druckköpfe, die von den Patronen getrennt waren. Neuerdings allerdings bevorzugt das Unternehmen Kartuschen mit integrierten Köpfen. Diese Konstruktion ist für den Anwender im Unterhalt teurer, denn beim Nachkauf erwirbt er nicht nur die Tinte, sondern gleichzeitig einen neuen Druckkopf.

Dieser Schwenk zu Patronen mit integriertem Druckkopf wird den Drittanbietern das Leben schwerer machen. Denn solche Kartuschen sind üblicherweise mit einem Patent geschützt. Deshalb werden in der Regel keine neuen, sondern gebrauchte Kartuschen neu befüllt.

Folgende Modelle haben Patronen mit eingebautem Druckkopf: Die Multifunktionsgeräte Pixma MP450, MP170 und MP150. Darüber hinaus die Fotodrucker Pixma iP6220D und iP6210D sowie die Vierfarbgeräte Pixma iP2200 und iP1600.

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