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T-Mobile hat bereits reagiert

T-Mobile immerhin hat bereits reagiert: Das Unternehmen hat im Zuge der "Plusminus"-Recherchen veranlasst, dass die Angebote, die als unseriös aufgefallen sind, für T-Mobile-Kunden gesperrt werden. "Wenn Kindern und Jugendlichen Abos aufgedrängt werden, keine Preistransparenz gegeben ist und an der Seriosität des Unternehmens gezweifelt werden muss, sind wir das unseren Kunden schuldig", sagt Marion Kessing von T-Mobile in Bonn.

Laut Küster prüft derzeit zudem die Bundesnetzagentur, mit welchen rechtlichen Schritten den unseriösen Anbietern das Geldverdienen schwer gemacht werden könnte. So lange die Verbraucher noch weitgehend auf sich selbst gestellt sind, rät er vor allen Dingen die unerfahrensten Nutzer aufzuklären: "Eltern sollten ihren Kindern sagen, dass sie Handynummern nicht ohne Rücksprache mit den Eltern im Netz eingeben sollen."

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