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Sushi Bikes: Joko Winterscheidt gründet E-Bike-Startup

30.07.2019 | 13:42 Uhr | Denise Bergert

TV-Moderator Joko Winterscheidt will mit Kampfpreisen in Deutschland den Markt für E-Bikes aufmischen.

Zusammen mit seinem Jungunternehmer-Kollegen Andreas Weinzierl will der TV-Moderator Joko Winterscheidt mit einem eigenen Unternehmen den Markt für E-Bikes in Deutschland aufmischen. Um sich von der starken Konkurrenz abzuheben, verspricht Sushi Bikes – so der Name des neu gegründeten Startups – E-Bikes für rund die Hälfte des durchschnittlichen Preises für Elektro-Fahrräder verkaufen zu wollen. Gute Qualität, viel Reichweite und ansprechendes Design soll es obendrauf auch noch geben.

Der Prototyp des ersten E-Bikes von Sushi Bikes stammt von Winterscheidts Partner Weinzierl. Der 24-Jährige hat in London Technology Management studiert und sich im deutschen Angebot für E-Bikes eigenen Aussagen zufolge einfach nicht wiedergefunden. Auf der Suche nach einem günstigen, hübschen E-Bike mit handlicher Batterie begab er sich kurzerhand selbst ans Reißbrett und entwarf innerhalb eines Jahres ein eigenes E-Bike-Modell.

Mit dem Maki M1 und dem Maki M2 können auf der offiziellen Website des Startups bereits zwei E-Bike-Modelle für jeweils 899 Euro vorbestellt werden. Beide Modelle, die sich beim Design geringfügig unterscheiden, verfügen über einen mobilen Akku, der an eine Trinkflasche erinnert und als Powerbank genutzt oder unterwegs aufgeladen werden kann. Im Stadtverkehr soll er eine Reichweite von rund 40 Kilometern bieten. Wann genau die Auslieferung der E-Bikes erfolgen soll, ist bislang noch unklar.

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