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Sun: IBM könnte mitmachen

19.04.2005 | 13:59 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Simon Phipps, Chief Technology Evangelist bei Sun Microsystems, räumte ein, dass die Entwicklung von Openoffice.org vor Herausforderungen stehe. Allerdings sei dafür die "monolithische" Codebasis und nicht Sun daran schuld.

"Für etwas, das ursprünglich für Windows 3.1 und OS/2 entwickelt wurde, ist die Tatsache, dass es nun unter Linux und Solaris läuft, eine signifikante Leistung", sagte Phipps und erklärte, dass er es begrüßen würde, wenn sich andere Organisationen und Personen an der Entwicklung von Openoffice.org beteiligen würden. Als Beispiel nannte er IBM. "Fragt IBM wieso sie Openoffice.org nutzen und nichts beisteuern", so Phipps.

Openoffice.org 2.0: Erste Beta steht zum Download bereit (PC-WELT Online, 07.03.2005)

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