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GPS-Sport-Uhr, Hundetracker, Netz-Manager und mehr

02.03.2011 | 09:48 Uhr |

Nike+ SportWatch GPS

Sport-Uhr von Nike mit GPS
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© 2014

Wenn sich ein Sport-Profi und ein Navigations-Spezialist zusammentun, kann nur ein verrücktes Gadget dabei herauskommen. Den Beweis dafür liefern Nike und TomTom mit der Nike+ SportWatch GPS. Die Uhr protokolliert Herzfrequenz, Zeit, Distanz, Tempo und verbrauchte Kalorien. Dank GPS lässt sich sogar ein Höhenprofil erstellen - die GPS-Technik kommt von Navi-Hersteller TomTom. Nach dem Lauf kann man die Trainingsdaten direkt auf nike.com hochladen und mit Nikes Lauf-Community teilen. Die Nike+ SportWatch wird über drei Tasten und einen Tap-Screen bedient. Extra: Wer die Uhr seit fünf Tagen nicht mehr angeschmissen hat, wird von ihr freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass es wieder Zeit zum Trainieren ist. Doch die Uhr ist nicht nur streng: Sie lobt auch für persönliche Bestleistungen. Ab Juli soll sie in Deutschland lieferbar sein, der Preis ist noch nicht bekannt.
 
Hundetracker GTU10 von Garmin

Garmin GTU10 weiß immer, wo der Racker steckt
Vergrößern Garmin GTU10 weiß immer, wo der Racker steckt
© 2014

Ein nicht minder abgefahrenes Gadget kommt von Navihersteller Garmin. Wenn das Hündchen mal wieder im Gebüsch verschwindet, braucht man jetzt nicht mehr in Panik zu verfallen. Garmin hat nämlich ein Ortungssystem für den Hund entwickelt: Der Garmin GTU10, der einfach am Halsband befestigt wird, ermittelt über einen integrierten GPS-Empfänger die aktuelle Position des Vierbeiners. Kaum geortet, werden die GPS-Daten in Echtzeit via Mobilfunknetz an den Garmin Tracker übertragen. Dahinter steckt ein Internet-basierter Dienst, der die Position des GTU10 und damit die des Hundes per Browser auf dem Computer oder auf der kostenlosen Smartphone-App anzeigt.

Garmin Edge 800

Garmin Edge 800 - ein muss für jeden Biker
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Seit Ende letzten Jahres hat Garmin noch ein weiteres cooles Gadget für Radl-Freunde im Programm: den EDGE 800. Der erste GPS-Bikecomputer mit Touchscreen-Bedienung wiegt keine 100 Gramm. Das Navi fürs Fahrrad zeigt Geschwindigkeit und gefahrene Kilometer an und errechnet sogar ohne weitere Sensoren zurückgelegte Höhenmeter. Dafür sorgt ein integrierter barometrischer Höhenmesser, der für die Ermittlung exakter Höhendaten verantwortlich ist und somit ein akkurates Höhenprofil erstellen kann. Der Garmin Edge 800 kann sowohl Raster- als auch Vektorkarten anzeigen – in letztere kann man auch hineinzoomen. Bedient wird das Navi über den Touchsceen. Zusätzlich gibt es noch drei mechanische Tasten für „Start/Stop“, „Lap/Reset“ und „On/Off“. Seit Ende Februar gibt es den GPS-Radcomputer auch im Paket mit einer topographischen Karte – wahlweise mit Topo Deutschland 2010 oder mit der grenzübergreifenden Karte TransAlpin.

Navigon 70 Premium Live
Seit Ende 20110 gibt es das NAVIGON 70 Premium Live. Das Besondere an dem 5-Zoll-Navigationsgerät mit Touchscreen sind die Live-Dienste, die man 15 Monate lang kostenlos nutzen kann, wenn man das Gerät kauft. Eine SIM-Karte für den Empfang der Live Services ist integriert. Eine hilfreiche Erfindung ist der Service Tanken Live. Auf Knopfdruck erscheint auf dem Display eine Übersicht aller Tankstellen in der Nähe und auf der geplanten Route. Neben der Preisangabe pro Liter kennzeichnet ein grünes Daumen hoch-Symbol Tankstellen, die im Schnitt besonders günstig sind. Ebenfalls cool ist Events Live. Damit kann man nach Veranstaltungen in einer Stadt oder im Umkreis suchen. Eine Liste der nächsten Veranstaltungen gibt es obendrauf. Außerdem liefert das Navigon 70 Premium Live aktuelle Nachrichten über die Verkehrslage (Traffic Live), Hinweise auf mobile Radarmessungen (Mobile Radarfallen Live), die Angabe verfügbarer Parkplätze (Clever Parking Live), Wettervorhersagen an beliebigen Orten und entlang der Route (Wetter Live) sowie die Möglichkeit, nach einer unbegrenzten Anzahl frei wählbarer Sonderziele wie Restaurants oder Geschäften zu suchen (Google Local Search). Das Navigon 70 Premium Live kostet 350 Euro.
Festplatten

Pogoplug Pro

Pogoplug pro - der Netz-Manager für externe USB-Festplatten
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USB-Festplatten, die bisher ein Single-Dasein fristen mussten, lassen sich mit dem Pogoplug Pro unkompliziert an ein WLAN- oder ein Ethernet-Netzwerk koppeln. Da Pogoplug Pro über vier USB-Anschlüsse verfügt, können so bis zu vier verschiedene Datenspeicher ins Netzwerk gebracht werden. Die Verwaltung erfolgt über einen Webbrowser. Von dort aus werden Ordnerfreigaben geregelt und die Rechte für die Nutzerkonten verwaltet, so dass sichergestellt ist, dass nur derjenige die Daten sieht, der dazu berechtigt ist. Über einen IP-Forwarding-Dienst, der feste IP-Adressen vergibt, bekommt man sogar via Internet Zugriff auf seine Daten. Der Pogoplug Pro integriert darüber hinaus auch Drucker mit USB-Schnittstelle, so dass man die Druckaufträge künftig per WLAN an den Printer schicken kann. Das Verbindungswunder kostet 100 Euro und soll ab sofort im Handel zu finden sein.
 
Little Big Disk
Elektronikhersteller Lacie hat eine externe Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss angekündigt. Die neue Schnittstelle, die bei Intel unter dem Codenamen Light Peak hofiert, soll eine Datenübertragungsrate bis zu 700 MBit/s schaffen und dabei auch mehrere HD-Videos gleichzeitig übertragen können. Die hohe Geschwindigkeit ergibt sich aus zwei SSDs von Intel mit je 250 GByte Speicherkapazität und einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von 450 MByte/s beim Lesen und 315 MByte/s beim Schreiben pro Disk. Intel will die SSDs in Hannover offiziell vorstellen, Lacies Little Big Disk wird man in Hannover jedoch nicht zu sehen bekommen. Die Little Big Disk mit Thunderbolt soll im Sommer 2011 auf den Markt kommen, der Preis steht noch nicht fest.

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