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Spaß und Lernen mit Tim

17.10.2003 | 14:26 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Die Lernsoftware verspricht durchgehend interaktives Lernen. Ein virtueller "Video Tutor", Tim genannt (ein weibliches Gegenstück gibt es leider nicht), treibt die Teilnehmer mit gesprochenen und geschriebenen Texten zur Arbeit an. Text-Passagen lassen sich nachsprechen, wobei das Programm mit der integrierten Spracherkennung die Qualität der Aussprache erkennt und auf einem Balken-Diagramm bewertet. So kann der Benutzer so lange an seiner Aussprache feilen, bis sie annähernd perfekt ist.

Der Kurs lässt sich komplett per Sprache steuern, Maus- oder Tasteneingaben sind also nicht erforderlich. Der Lernende muss nicht alle Kapitel durcharbeiten, sondern kann sich aus dem Angebot sein eigenes Lernprogramm zusammenstellen. Ganz nach seinen persönlichen Interessen oder Schwächen in der Sprachbeherrschung. Ein optionaler Einstufungstest (Quickcheck) hilft bei der Einschätzung der eigenen Sprachfertigkeit. Im Verlauf des Kurses gibt es zudem Zwischentests und schließlich einen Abschlusstest. Für jedes absolvierte Kapitel zeigt die Software die Fehlerquote an. Der Schüler bekommt so eine exakte Orientierung über seine Schwächen und Stärken.

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