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"Spam kennt keine Grenzen"

23.06.2003 | 10:22 Uhr |

Nach Einschätzung von Experten handelt es sich bei rund einem Drittel aller Mails um Spam. Das ist nicht nur für die Anwender ärgerlich, sondern belaste auch die Internet Service Provider. Die Netze sind chronisch verstopft, zudem entstehen immer höhere Transferkosten.

Erst kürzlich haben die Internet-Größen AOL, Yahoo und Microsoft ein gemeinsames Vorgehen gegen Spam beschlossen und eine Kooperation ins Leben gerufen. Microsoft-Anwalt Brad Smith ist sich sicher: "Gemeinsam können Behörden und Industrie das Problem lösen."

Derzeit wird in den USA heftig darüber diskutiert, ob die gesetzlichen Maßnahmen künftig auch auf nationaler Ebene Anwendung finden. "Spam kennt keine Grenzen und erfordert eine globale Koordination um die Kunden bestmöglich zu schützen", meint Smiths.

Versender von Werbe-Mails beschuldigt AOL vor US-Kongress (PC-WELT Online, 23.05.2003)

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