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Sonys Einstieg in den Handheld-Markt

Im Lieferumfang des sogenannten "Value Pack" (umgerechnet ca. 200 Euro) befinden sich eine Bedienungsanleitung, ein 32 MB Memory Stick, auf dem vom Spielstand bis zu MP3s alles gespeichert wird, eine Tasche, eine Tragebändchen, das Netzteil, Kopfhörer und eine Kabel-Fernbedienung. Alternativ gibt es eine günstigere, nackte Version, bei der nur die PSP im Paket liegt (umgerechnet ca. 150 Euro).

Gamepro rät Importfreunden aber auf jeden Fall zum Value-Pack, da sich besonders die Tasche als Segen für den empfindlichen Bildschirm des Gerätes erweist. Wie beim DS-Import liegt nur ein 110V-Spannungsteil bei - das Netzgerät lässt sich aber mit einem deutschen Stromkabel verbinden.

Die Ladezeit beträgt fünf bis sechs Stunden. Allerdings ist die Laufzeit unterschiedlich: Mit voller Ladung spielen Sie Ridge Racers bis zu fünf Stunden, weniger ladeintensive Titel wie Lumines dagegen deutlich länger. Wird die PSP ohne eingelegtes Spiel gestartet, dann gelangt man direkt ins Hauptmenü, in dem alle Einstellungen vorgenommen werden können. Hier werden Spielstände verwaltet, die Sprache und Uhrzeit eingestellt oder Bilder und Filme betrachtet.

Wird eine UMD (Universal Media Disc) eingelegt, dann lädt das Handheld wenige Sekunden und im Menü wird ein kurzes Vorschau-Video des Spiels angezeigt. Die Ladezeiten bis zum eigentlichen Spiel variieren deutlich: Ridge Racers braucht bis zum Start ca. 30 Sekunden, Mahjongg ist in 45 Sekunden geladen. Wird die PSP während des Spiels ausgeschaltet, dann bleibt das Programm weiterhin im Speicher - bei Bedarf kann also direkt wieder eingestiegen werden. Der Speicher sorgt außerdem dafür, dass das Spiel selbst bei heftigem Schütteln ohne Unterbrechungen läuft.

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