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Scribus: Für professionelle Drucksachen

15.06.2007 | 12:17 Uhr |

Scribus: Desktop Publishing in der Open-Source-Version.
Vergrößern Scribus: Desktop Publishing in der Open-Source-Version.
© 2014

Aufwendig gestaltete Werbeprospekte, Zeitschriften und Bücher sind das Arbeitsfeld des DTP-Programms Scribus ( www.scribus.net ). Scribus beherrscht das Layout mit verketteten Rahmen, frei definierbare Formen, Transparenz, Farbverläufe, Farbmanagement und Initiale. Es kann druckfertige PDF-Dateien exportieren, die es auf Wunsch vorher noch einmal auf technische Fehler überprüft. Die Arbeit in Scribus geht leicht von der Hand, die Funktionen genügen professionellen Ansprüchen.

Bilder werden in Bildrahmen mit der Tastenkombination <Strg>-<D>, per Kontextmenü oder per Drag & Drop eingefügt. Fotos können als PNG-Dateien mit transparentem Hintergrund freigestellt werden. Mit dem Pfad-Werkzeug können Layouter beliebig komplizierte kreative Formen entwerfen. Ist eine Form einmal erzeugt, lässt sie sich per Kontextmenü in einen Text- oder Bildrahmen umwandeln und mit Inhalten füllen. Natürlich können auch diese Formen von Text umflossen werden.

Darüber hinaus finden sich Einstellmöglichkeiten, die ein DTP-Programm von einer Textverarbeitung unterscheiden. So kann der Abstand der Zeichen von der Grundlinie geändert und Schriftzüge können unabhängig von Schriftart und -größe zusätzlich in Breite und Höhe skaliert werden. Dank eingebauter Python-Schnittstelle lässt sich sogar ein einfaches Redaktionssystem aufbauen.

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