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Ratschläge vom ADAC

Auch der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt in Hannover hat für Besucher Ratschläge parat. Wer von außerhalb über die Autobahnen A2, A7 und A37 zur Messe fährt, sollte sich schon früh nach den Hinweisen des Leitsystems richten. Um das System nicht zu stören, sollten Autofahrer nicht auf vermeintliche Schleichwege ausweichen. Darüber hinaus sollte schon die jeweils erste Ausfahrt zum Messegelände genommen werden, um Zeitverluste und Umwege zu vermeiden. Von dort sei den Beschilderungen zu den freien Messeparkplätzen zu folgen.

Mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist laut ADAC auf allen Autobahnen in und um die niedersächsische Landeshauptstadt, auf dem Messeschnellweg und den übrigen Zufahrtsstraßen zur Messe. Besonders hoch sei die Staugefahr bei Öffnung und Schließung der Messehallen um 9.00 und 18.00 Uhr. Ortskundige, die nicht zur CeBIT wollen, sollten vor allem den Messeschnellweg meiden. Wer auf die Strecke angewiesen ist, sollte zumindest die Stoßzeiten umgehen.

Der ADAC weist darauf hin, dass bei Bedarf der Messeschnellweg morgens und abends in eine Richtung gesperrt wird, um den An- und Abreiseverkehr auf allen Fahrstreifen parallel zu leiten. Dabei wird der Zubringer für die Anfahrt (Maßnahme A) von etwa 7.15 bis 11.30 Uhr zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Buchholz und der Abfahrt Messe-Süd zur vier- bis sechsspurigen Einbahnstraße. Für die Rückfahrt (Maßnahme R) ist eine Einbahnstraßenregelung von etwa 17.00 bis 20.00 Uhr zwischen der Abfahrt Messe-Nord und dem Kreuz Hannover-Buchholz vorgesehen.

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