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Problemlose Integration in bestehende Systeme

28.10.2002 | 15:55 Uhr |

In unserem Testaufbau verwendeten wir den PCI-Controller SATA150 TX2 von Promise, wie die Festplatte ein Vorserienmodell, das über zwei Serial-ATA-Anschlüsse sowie einen "alten" Ultra-IDE-Anschluss verfügt. Es ließ sich problemlos ins System einbinden und benahm sich dabei wie ein "normaler" ATA-Controller. Der Test verlief insgesamt für einen Prototypen bemerkenswert reibungslos; die aktuellen Prototypplatten schaffen allerdings noch nicht die bisher mit EIDE- oder SCSI-Schnittstelle möglichen Datenübertragungsraten.

Die mittlere Übertragungsrate beim Lesen lag bei 36,20 Megabyte pro Sekunde, beim Schreiben waren es 35,53 Megabyte pro Sekunde. Daraus ergibt sich eine Schnitt von 35,87 Megabyte pro Sekunde. Die mittlere Zugriffszeit lag bei 12,2 Millisekunden, das Konvertieren der AVI-Datei war in 25 Sekunden erledigt.

Da Serial-ATA nur für den PC-internen Einsatz geplant ist, werden auch USB und Firewire als externe Schnittstellen ihre Existenzberechtigung behalten; genauso, wie für den Server-Einsatz SCSI intensiv weiterentwickelt wird.

PC-WELT-Test: Seagate ST330013SA Pre-Sample

Flotter Serial-ATA kommt nur langsam in die Gänge (PC-WELT Online, 03.07.2002)

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