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Positiver Eindruck im Kurztest

22.08.2003 | 10:12 Uhr |

In einem Kurztest unserer Kollegen von "PC-World" erwies sich das Gerät als sehr einfach zu bedienen. Auch die beiliegende Software war leicht zu verstehen. Da die Ausgangssignale eines Plattenspielers relativ leise sind, muss ein Verstärker zwischengeschaltet sein. An diesen wird dann der Inport angeschlossen. Unterschiedliche Sound-Qualitäten werden von dem Gerät automatisch angepasst.

Der Inport ist in den USA ab sofort erhältlich und kostet rund 70 Dollar. Über einen australischen Online-Shop kann der Inport auch per Internet bestellt werden, inklusive Lieferung kostet er dort rund 86 Euro.

Das Gerät ist keine Neuerung, andere Lösungen zum Import alter Musikstücke von Schallplatten sind jedoch meist Software-basiert. So erlaubt es beispielsweise die Windows XP Plus Digital Media Edition ebenfalls, Songs von Vinyl oder Kassette automatisch auf den Rechner aufzuzeichnen, allerdings muss der Anwender selbst für die nötige Verkabelung zum Stereo-System sorgen.

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