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Portivity: Vielfältige Interaktionsmöglichkeiten

05.09.2007 | 16:53 Uhr |

Aber auch bei anderen Formaten ergeben sich unzählige Möglichkeiten. Eigene Ermittlungen im Krimi, eine interaktive Quiz-Sendung oder Werbesendungen mit direkter Produktvermarktung - Portivity verspricht interaktive Fernsehangebote. Die technischen Voraussetzungen dafür lieferte das Vorgängerprojekt GMF4iTV (Generic Media Framework for interactive Television). Dieses erarbeitete unter anderem Lösungen für das Verfolgen von bewegten Objekten auf dem Bildschirm und hat damit die Grundlagen für die Portivity Plattform geliefert.

Die Konzentration liegt auf den mobilen Fernsehmarkt und Standards wie UMTS, DVB-H oder eDAB. Die interaktiven Rich-Media-Dienste wurden extra auf mobile Engeräte wie Handheld-PCs oder Mobiltelefone ausgerichtet. So sollen sie auch bei niedriger Leistungsfähigkeit einsatzfähig sein.

Die Dauer des Projektes ist auf 30 Monate ausgelegt und soll noch bis Juni 2008 andauern. Wann mit den ersten Ergebnissen gerechnet werden kann, steht noch nicht fest.

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