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Polestar 2 angetestet: Flüsterleise 408-PS-E-Limousine fordert Tesla Model 3 zum Duell

27.07.2020 | 10:39 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Fast wie ein Tesla Model 3, nur innen wertiger, dafür aber nicht so brachial beschleunigend wie ein Performance-Model-3: PC-WELT ist den neuen Polestar 2 mit 408 PS und Allrad Probe gefahren. Update: Exakte Preise.

Mit dem Polestar 2 (4,6 Meter lang, 2,1 Tonnen schwer) tritt der noch junge Autobauer Polestar (Hauptsitz in Göteborg; das Unternehmen gehört zu gleichen Teilen Volvo und Geely) in den Wettbewerb mit dem Tesla Model 3, das wir ausführlich getestet haben. Denn der Polestar 2 orientiert sich erkennbar an Teslas erfolgreicher Mittelklasse-Limousine Model 3:

  • Schrägheck (also kein SUV!) mit klassischer (leicht höher gelegter) Limousinenform

  • Batterien (78 kWh, AC-Laden bis 11 kW; DC-Laden bis 150 kW) über dem Bodenblech (im Getriebetunnel) verbaut 

  • jeweils ein Elektromotor an Vorder- und Hinterachse: Allradantrieb.

  • Großer Touchscreen (11,15 Zoll) in der Mitte des Armaturenbretts.

  • Kein Head-Up-Display (HUD)

  • Regelmäßige Software-Updates over the Air (OTA)

  • Großer Kofferraum (405 Liter) hinten, kleiner Kofferraum (35 Liter) vorn

  • Reichlich Platz auch auf den Hintersitzen

  • Riesiges Panoramadach

  • Internetbasierte Datendienste für drei Jahre im Kaufpreis enthalten, danach muss der Besitzer die Datendienste kostenpflichtig verlängern

Fazit zum Polestar 2

Der Polestar 2 ist eine langstreckentaugliche Familienlimousine, die entspanntes Dahingleiten genauso ermöglicht wie sportliches Beschleunigen und souveränes Überholen. Der Innenraum macht einen wertigen Eindruck. Das Panoramadach ist nicht nur ein Hingucker, sondern vergrößert die Kopffreiheit. Allerdings ist die iPhone-Unterstützung bisher nur mau und der Nutzer muss akzeptieren, dass alle seine Fahr- und Nutzungsdaten über Googleserver laufen. Wer dagegen nur Wert auf die reinen Fahrleistungen legt und sogar noch etwas Geld sparen will, fährt mit dem Tesla Model 3 Long Range besser. Und das Performance Model 3 liegt leistungsmäßig sogar deutlich vor dem Polestar 2. Dafür muss man dann aber den frugalen Innenraum der Teslas akzeptieren...

Das gute Ergebnis: Top Straßenlage dank relativ tiefem Schwerpunkt (ähnlich wie bei Tesla; der Polestar 2 ist allerdings trotz Limousinenform etwas höher gelegt als der Tesla; die Batterie findet im Polestar 2 vor allem im Getriebetunnel Platz), beeindruckender Antritt (wie bei Tesla) und trotzdem flüsterleise Fahrgeräusche – außer wenn das Windgeräusch auf der Autobahn angesichts hoher Geschwindigkeiten anschwillt. Das Interieur haben die Schweden aber deutlich hochwertiger als Tesla konstruiert: Angenehm-wertige Oberflächen statt vergleichsweise billigem Kunststoff wie im Tesla (wobei die Ledersitze im Tesla Model 3 erste Sahne sind). Die Karosserie wiederum bietet ein schlichtes unaufgeregtes Design, der Polestar 2 will nicht provozieren oder kraftmeiern.

Für rund 64.000 Euro bekommt ihr im neuen Tesla Model 3 Performance jede Menge Technik-Schnickschnack. Und in unserem Test stellen wir schnell fest: Tesla nimmt sich selbst nicht allzu ernst und spendiert dem E-Auto jede Menge Features, über die man nur lachen kann: Blinker mit Furzgeräuschen, Videospiele oder ein Lagerfeuer für "romantische" Stunden auf der Autobahn. Was der Wagen noch so kann, erfahrt ihr in diesem Video.

► Hier geht's zum Test-Bericht:
www.pcwelt.de/produkte/Tesla-Model-3-im-Test-Irre-Beschleunigung-rasanter-15-Zoeller-und-always-online-10643706.html

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Der Polestar 2 teilt sich aber auch Nachteile mit allen Teslas: Es gibt kein Carplay. iPhones müssen also an einen microUSB-Port angeschlossen werden. Und bei den Musikstreamingdiensten wird zum Start nur Spotify unterstützt: Nur Spotify Premium ist in den mitgelieferten Datendiensten als Flatrate enthalten. Wer also zum Beispiel Apple Music als Musikstreamingdienst nutzt, kann diese Musik zwar über das gekoppelte iPhone im Auto hören. Doch die dabei verbrauchten Daten gehen zu Kosten des monatlichen Datenvolumens Ihres Mobilfunkvertrags.

Das Fahrerdisplay
Vergrößern Das Fahrerdisplay

Außerdem gibt es kein Head-Up-Display. Das ist gerade in dieser Preisklasse durchaus ärgerlich. Der Fahrer blickt stattdessen direkt vor sich auf das große und gut ablesbare 12,3 Zoll große Fahrerdisplay. Dessen Darstellung kann er verändern, am hilfreichsten ist sicherlich die Ansicht mit einer zweiten Navigationskarte. Der Fahrer muss also zur Navigation nicht immer schräg zur Seite auf den großen Touchscreen (der im Polestar 2 11,5 Zoll groß ist. Im Tesla Model 3 ist der Touchscreen aber sogar 15 Zoll groß) blicken. Diese Kombination aus zwei Displays mit zwei Kartenansichten kennen wir aber auch von anderen Automobilherstellern wie beispielsweise Audi. Links von der Karte zeigt das Fahrerdisplay unter anderem die gefahrene Geschwindigkeit an und rechts die verbleibende Reichweite.

Google Maps dient zur Navigation.
Vergrößern Google Maps dient zur Navigation.

Der große Touchsreen in der Mitte des Armaturenbretts liefert neben der Google-Maps-Karte samt Navigation auch Fahrzeugdaten, diverse Einstellmöglichkeiten wie das Anlegen von bis zu fünf Fahrerprofilen und eine 360-Grad-Vogelperspektive von oben auf das Auto. Dafür verbaut Polestar unter jedem Außenspiegel sowie hinten und vorn jeweils eine Kamera. Auch das kennt man schon von anderen Herstellern wie zum Beispiel BMW.

Mit dem BMW i3 startet der bayrische Automobilhersteller ins Elektro-Zeitalter. Heraus gekommen ist ein Elektro-Auto mit riesigem Spaßfaktor, innovativer Technik, einem 170 PS starken E-Motor und einem heftigen Preis. Der beginnt nämlich bei knapp 35.000 Euro. Ob sich der i3 trotz des hohen Preises als alltagstauglicher Zweitwagen eignet, haben wir in diesem Video ausprobiert.

Polestar verspricht aber, dass es den Support für Carplay 2021 nachliefern wird. Wichtig: Die Carplay-Funktionalität soll via OTA-Software-Update bei allen bereits ausgelieferten Polestars nachgeliefert werden. Wer also noch 2020 einen Polestar 2 ohne Carplay übernimmt, soll nächstes Jahr trotzdem in den Genuss der Carplay-Integration kommen.

Tesla bietet bessere Fahrwerte: Anders als Tesla verkauft Polestar den Polestar 2 aber nur mit einer Leistungsstufe. 408 PS leisten die beide Elektro-Motoren zusammen. Da sich jeweils ein Motor vorne und einer hinten befindet, ist der Polestar 2 ein Allradfahrzeug. Beim Preis-Leistungsverhältnis muss sich der Polestar 2 (408 PS/300 kW/660 Nm; 470 km Reichweite nach WLTP, 205 km/h Spitze, 4,7 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h; ab rund 57.900 Euro) aber dem direkten Konkurrenten, dem Model 3 Long Range (560 km Reichweite, 223 km/h, in 4,6 Sekunden von 0-100 km/h, Grundpreis: 52.000 Euro) knapp geschlagen geben. Sofern man nicht die höherwertige Innenausstattung des Polestar 2 berücksichtigt. Von allen Preisen wird noch der Umweltbonus abgezogen.

Leistungsmäßig wird der Polestar 2 zudem vom Tesla Model 3 Long Range Performance (530 km Reichweite,  261 km/h Höchstgeschwindigkeit, 3,4 Sekunden für den Sprint von 0-100 km/h, ab 58.000 Euro) deutlich geschlagen. Der Ampelstart des Polestar 2 ist also absolut beeindruckend und lässt jeden Porsche 911, Audi RS, BMW M oder Mercedes Benz AMG alt aussehen (die ja erst Drehmoment aufbauen müssen), Panikschreie bei Beifahrer/Beifahrerin, der/die zum ersten Mal in einem Tesla Model 3 Performance einen Start von 0 auf 100 km/h erlebt, sollte es im Polestar 2 aber seltener geben.

Wir haben den neuen Audi e-tron zum Testen bekommen - im Wert von 100.000 Euro, komplett elektrisch und mit ganz viel High-Tech-Schnickschnack ausgestattet. Nachdem der SUV beinahe die Lieferung der fertiggebauten HMX2 verhindert hätte, lässt sich Dennis den Wagen mal genauer erklären - und nimmt euch auf eine Testfahrt mit.

Den Support sollen speziell zertifizierte Volvohändler übernehmen, alle zwei Jahre muss ein Polestar 2 zur Inspektion. Die Polestar-Händler bietet für die Inspektion einen Pick-up- and Delivery-Service, das Fahrzeug wird also zur Inspektion abgeholt und wieder zurückgebracht.

Hier sind Polestar Spaces geplant.
Vergrößern Hier sind Polestar Spaces geplant.
© Polestar

Polestar errichtet derzeit in ausgewählten deutschen Großstädten so genannte Polestar Spaces. Dabei handelt es sich um Showrooms, in denen Interessierte sich über den Polestar 2 informieren und Probe sitzen können. Der Verkauf erfolgt aber online. Der Verkauf des Polestar 2 soll im August beginnen und voraussichtlich ab Dezember 2020 sollen die ersten Polestar-2-Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert werden.

Android als Betriebssystem für das Infotainment: Google liefert mit Android das Infotainmentsystem, das Polestar noch angepasst hat. Anders als Audi, BMW, Mercedes-Benz, VW aber auch Tesla hat Polestar also kein komplett eigenständiges Infotainmentsystem programmiert, sondern nimmt Android als Basis. Wer den Polestar 2 fährt, akzeptiert also, dass alle seine im Fahrzeug generierten Daten über Googleserver gehen.

Noch einmal Google Maps.
Vergrößern Noch einmal Google Maps.

Dementsprechend sind auch einige von Google Play bekannte Dienste vorinstalliert: Zur Navigation dient natürlich das bewährte Google Maps. Google Maps hat Polestar aber so angepasst, dass es Ladesäulen anzeigt und die Reichweite der Batterie berücksichtigt. Als Sprachsteuerung agiert der Google Assistant. Dazu kommen noch andere bekannte Android-Apps wie beispielsweise Spotify. Ein DAB+-Tuner ist aber auch verbaut.

Sie können während der Fahrt problemlos Webradio hören und parallel dazu die Navigation von Google Maps laufen lassen. Die Abbiegehinweise von Google Maps unterbrechen dann immer kurzzeitig das Radio.

Fahrzeug einstellen
Vergrößern Fahrzeug einstellen

Im Kaufpreis ist eine Datenflatrate für die ersten drei Jahre ab Kauf enthalten. Danach muss der Kunde ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Die im Fahrzeug verbaute SIM-Karte nutzt das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom.

Derzeit benötige man übrigens noch einen Autoschlüssel (der das Fahrzeug per Funk/Annäherung öffnet), nur per Smartphone lässt sich der Polestar 2 nicht entsperren. Diese Funktion will Polestar aber nachliefern.

Stromverbrauch: Nach 128,4 Kilometer eher gemütlicher Fahrt überwiegend über Landstraße, etwas Autobahn (überwiegend mit Tempolimit) und etwas Stadtverkehr, war der Akkustand von 99 Prozent auf 62 Prozent gefallen. Bei einer gefahrenen Durchschnittgeschwindigkeit von 52 Kilometer pro Stunde. 18,3 kWh/100 Km zeigte uns der Bordcomputer als Verbrauch an.

Verbrauch
Vergrößern Verbrauch

Der Polestar 2 eignet sich absolut als Familienfahrzeug . Innen finden bequem vier Menschen Platz, eine fünfte Person darf hinten in der Mitte noch beengt mitfahren. Dank des großen Panoramadaches bietet der Polestar 2 vorne viel Kopffreiheit, nur hinten wird es für groß gewachsene Zeitgenossen etwas eng. Der hintere Kofferraum ist sehr geräumig (die Rücksitzlehnen lassen sich umklappen), der vordere ist deutlich kleiner und nimmt die mitgelieferten Ladekabel sowie kleine Gegenstände auf. Wie bei jeder Stufenheck- oder Schrägheck-Limousine gestaltet sich der Transport großer, sperriger Gegenstände oder hoher Topfpflanzen aber schwierig.

Wertiger und veganer Innenraum.
Vergrößern Wertiger und veganer Innenraum.

Die Haptik der Oberflächen im Innenraum ist wirklich gut. Standardmäßig verbaut Polestar einen komplett veganen Innenraum, auf Wunsch ist aber auch Leder lieferbar. Zudem werden die Innenraummaterialien aus recyceltem Material gewonnen. Für den Sound sorgt eine Anlage von Harman Kardon. Das Fahrgeräusch ist niedrig, vermutlich niedriger als beim Tesla. Erst wenn man auf der Autobahn deutlich über 130 km/h fährt, wird ein gewisser Lärmpegel hörbar, der aber immer noch gut erträglich ist. Fahrverhalten, Kurvenlage und Bremsverhalten sind souverän, soweit wir das auf einer trockenen Straße an einem warmen Sommertag ausprobieren konnten. Im Winter profitiert man bei Schnee und Eis natürlich vom permanenten Allradantrieb.

2021 will Polestar eine zweite Variante des Polestar 2 vorstellen. Sie soll weniger als 40.000 Euro kosten, über eine schwächere Batterie verfügen und statt zweier nur einen Elektro-Motor besitzen. Offiziell hat sich Polestar noch nicht dazu geäußert, ob der Elektromotor vorn oder hinten verbaut sein wird. Uns wurde gesagt, dass der Motor im Heck verbaut werden wird und der günstigere Polestar 2 somit heckangetrieben sei. Es gibt aber auch Gerüchte, dass der Motor nach vorne kommen soll. Dann vermutlich auch mit Frontantrieb.

Vogelperspektive
Vergrößern Vogelperspektive

Die Stärke der Rekuperation und damit des Abbremsens, sobald Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen, können Sie einstellen. Standardmäßig bremst der Polestar 2 sehr stark ab, wie oft bei Elektro-Autos benötigt man das Bremspedal also nur selten. Das Losfahren geht genauso wie beim Tesla extrem simpel: Aufsperren, einsteigen, Automatikhebel auf D stellen, "Gas" geben. Sie müssen also keinen Startknopf drücken.

Während der Fahrt stehen die gewohnten Fahrerassistenzsysteme wie ACC oder Spurhalteassistent zur Verfügung. Während uns der Spurhalter manchmal etwas nervte und für unseren Geschmack etwas arg weit nach rechts innerhalb einer Fahrspur zog, reagierte das ACC super harmonisch und hielt angenehm zuverlässig den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.

Die direkte Sicht nach hinten ist – wie leider bei vielen modernen Fahrzeugen – stark eingeschränkt. Hier muss das Bild der Heckkamera einspringen, das auf dem Touchscreen angezeigt wird.

Ebenfalls nächstes Jahr soll mit dem Polestar 3 ein SUV erscheinen. Ein Kombi ist dagegen nicht geplant.

Das optionale Performance Paket.
Vergrößern Das optionale Performance Paket.
© Polestar

Gegen Aufpreis bietet Polestar auch noch ein Performance-Paket für den Polestar 2 an. Dieses hat aber keine Auswirkungen auf Motorleistung oder Reichweite, sondern bietet größere Reifen, bessere (Brembo)-Bremsen, eine verbesserte Federung und optische Raffinessen.

Preise (laut Polestar) im Überblick

Polestar 2 Listengrundpreis: 57.900 Euro

Abzüglich Umweltprämie und Mehrwertsteuersenkung (bis 31.2.2020): 53.540 Euro

Aufpreis für Performance-Paket: 5849 Euro

Aufpreis für Anhängerkupplung: 1072 Euro

Aufpreis für Lackierung Snow Metallic: 975 Euro

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