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PUBG Mobile verdient 3 Mrd. Dollar mit Mikrotransaktionen

06.07.2020 | 14:55 Uhr | Denise Bergert

Durch die Ausgangsbeschränkungen während der Corona-Krise erfreute sich das Mobile-Game wachsender Beliebtheit.

PUBG Mobile erreicht in dieser Woche einen neuen Meilenstein. Wie das Marktforschungsunternehmen Sensor Tower bestätigt, hat das Battle-Royale-Mobile-Game seit dem Launch mittlerweile Einnahmen in Höhe von mehr als drei Milliarden US-Dollar generiert.

Um die sogenannten Lebenszeiteinnahmen zu verdoppeln, hat PUBG Mobile gerade einmal sieben Monate gebraucht. Seit Jahresbeginn 2020 konnte der Battle-Royale-Titel Einnahmen in Höhe von 1,3 Milliarden US-Dollar durch Mikrotransaktionen verbuchen. Den Höhepunkt stellte dabei der Monat März mit 270 Millionen US-Dollar dar. Dieser Zeitraum stellte auch den Höhepunkt der Corona-Pandemie mit weltweiten Lockdown-Maßnahmen dar.

Doch nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch die Veröffentlichung einer chinesischen Version von PUBG Mobile erwies sich als Wachstumstreiber. Game For Peace - wie PUBG in China heißt - machte mit 1,6 Milliarden US-Dollar den größten Anteil der Lebenszeiteinnahmen des Spiels aus. PUBG Mobile und Game For Peace haben komibiniert bereits mehr als 734 Millionen Downloads generiert. Die Top3 der Länder, in denen die beiden Spiele am häufigsten installiert wurden, werden von Indien angeführt. Auf Platz zwei landet China und auf dem dritten Rang liegen die USA.

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