2238555

OneDrive: Ab März nur noch ein Terabyte in der Cloud

02.12.2016 | 15:21 Uhr |

Abonnenten von Office 365 dürfen ihr Cloud-Limit von einem Terabyte ab dem 1. März 2017 nicht mehr überschreiten.

Vor 13 Monaten kündigte Microsoft erstmals an, das Speicherlimit für alle Abonnenten von Office 365 auf einen Terabyte zu begrenzen. Nun folgt die offizielle Ankündigung als Pop-Up innerhalb der Oberfläche von OneDrive. Dort weist Microsoft darauf hin, dass für alle Office 365-Abonnenten ab dem 1. März 2017 keine Überschreitungen des OneDrive-Speichers über ein 1 TB mehr geduldet werden. 

Noch im Oktober 2014 boten die Redmonder allen Nutzern des Dienstes ein unbegrenztes Speicherlimit in OneDrive . Dieses sei jedoch von einigen Anwendern missbraucht worden. Für die Ankündigung einer Begrenzung geriet Microsoft im Anschluss in die Kritik, da genau mit diesem unlimitierten Cloud-Speicher kurz zuvor noch geworben wurde.

Wer OneDrive kostenlos nutzen möchte, erhält lediglich fünf Gigabyte Cloud-Speicher. Ein Jahresabo für Office 365 Home wird aktuell für 79 Euro pro Jahr angeboten. Alternativ können auch 10 Euro pro Monat gezahlt werden.

Windows 10: Onedrive als Netzlaufwerk einbinden

0 Kommentare zu diesem Artikel

PC-WELT Marktplatz

2238555