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Neuerungen die man nicht sofort sieht

05.09.2002 | 12:43 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Viele der Neuerungen die das Service Pack 1 mitbringt, sieht man nicht direkt. Dazu gehören unter anderem die mitgelieferten Sicherheitspatches und die Updates. Ebenfalls dazu gehört aber auch die "Microsoft Virtual Machine" für die Java-Unterstützung.

Ursprünglich war diese in Windows XP nicht enthalten und musste vom Anwender extra heruntergeladen und installiert werden. Seit einigen Monaten hat Microsoft allerdings auch den Download abgeschaltet. Mit dem Service Pack 1 liefern die Redmonder nun die Java-Unterstützung nach. Allerdings zum letzten Mal. Microsoft hat angekündigt, dass in künftigen Betriebssystemen die "Microsoft Virtual Machine" nicht mehr enthalten sein wird.

Ebenfalls neu: Windows XP versteht sich nun von Haus aus mit USB 2.0-Geräten. Bisher waren dafür Treiber von den Herstellern notwendig. Unter der Haube und auch für den Anwender nicht sichtbar ist dagegen die Unterstützung der neuen Microsoft-Technologien Mira und Freestyle. Weitere Details zu diesen neuen Technologien lesen Sie in dieser PC-WELT Nachricht .

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