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Neuer Aldi-PC: Fazit

07.03.2002 | 11:00 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Der kommende Aldi-PC hat viele Stärken, wenn man ihn sich genauer ansieht. Der flotte Prozessor ist top - auch wenn so mancher wieder beanstanden wird, dass es (mal wieder) kein AMD-Prozessor ist. Dafür erhält der Käufer allerdings aktuellen Pentium 4 mit zwei Gigahertz und dem im Vergleich zum normalen SDRAM flotteren DDR-Speicher. Gerade beim encodieren von Audio- und Video-Dateien entfaltet der Prozessor seine volle Leistung.

Die Grafikkarte geht in Ordnung, auch wenn Aldi ebenso wie Plus und Lidl nur auf die MX-Variante des Geforce-4-Chips setzen. Dafür ist es bei Aldi das höchste MX-Modell der Geforce-4-Reihe. So richtig auf Touren kommt der flotte Intel-Prozessor damit allerdings nicht. Hier wäre eine Ti-Variante besser gewesen. Letztere sind aber um einiges teurer und hätten sicherlich den Preis zu weit nach oben gedreht.

Positiv ist auch die Festplatte von Seagate zu sehen. Mit 80 Gigabyte bietet sie viel Platz und ist zudem 7.200 U/Min schnell. Die Zugriffszeit liegt bei 8.2 Millisekunden.

Eine Schwäche stellt eher der CD-Brenner von Sony dar. Mit diesem Brenner lassen sich keine CDs in Überlänge brennen und auch zum Erstellen von Sicherheitskopien von Spielen ist er eher ungeeignet, da er keine EFM beherrscht.

Der Aldi-PC ist auch sehr anschlussfreudig: Dazu tragen die vier USB-Schnittstellen und die drei Firewire-Anschlüsse bei.

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