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Neue Grafikchips von Nvidia

30.06.2013 | 02:55 Uhr |

Doch auch Notebooks mit Nvidia-Grafikkarten ließen sich bestaunen: Sony baut zum Beispiel in den Modellen der FS-Serie den erst kürzlich vorgestellten Geforce Go 6200 ein. Wie sein Desktop-Kollege nutzt er die Turbo Cache genannte Technik, bei der die Grafikkarte neben eigenem Speicher auch auf das RAM des Rechners zurückgreift. Die FS-Notebooks gibt es in verschiedenen Konfigurationen mit Pentium M 740 (1,73 GHz) oder Pentium M 730 (1,6 GHz) ab rund 1300 Euro.

Auf den Datenblättern zu den Notebooks von Gericom, Maxdata, Medion und Wortmann war bereits der Geforce Go 6600 von Nvidia verzeichnet, der eigentlich erst Anfang Februar vorgestellt werden soll. Gericom spannt den Grafikchip mit 128 MB Speicher beim 1st Supersonic PCI E ein – das Gerät verfügt außerdem über 512 MB DDR2 und eine 80-GB-Festplatte. Das Gericom-Notebook mit 15,4-Zoll-TFT soll ab Anfang März für rund 1400 Euro verfügbar sein.

Medion zeigte ein Gerät mit 17-Zoll-TFT und einer Media-Center-Software von Nvidia. Auch hier kommt der Geforce Go 6600 zum Einsatz. Medion war auch der einzige Hersteller, der Intels High Definition Audio für 7.1-Surround.-Sound integrierte.

Ebenfalls auf den Nvidia-Chip setzt Wortmann beim Terra Aura 8300. Das Notebook mit 15-Zoll-TFT arbeitet mit einem Pentium M 740 (1,73 GHz). Mit Maxdata hat ein weiterer deutscher Hersteller den Geforce Go 6600 im Angebot – das Imperio 8000IW verfügt außerdem über einen Pentium M 730 (1,6 GHz) sowie ein 15,4-Zoll-TFT.

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