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Netbooks

03.04.2008 | 12:25 Uhr | Michael Schmelzle

Unter dem Begriff Netbooks führt Intel eine Geräteklasse ein, die es bereits gibt: den Asus EEE PC und seine zahlreichen (angekündigten) Nachahmer von Acer, Benq, Fujitsu-Siemens, Gigabyte, HTC, Maxdata und MSI .

Intel versteht unter Netbooks allerdings handliche, stromsparende und preisgünstige Mobilrechner, die das Logo Centrino Atom tragen, sprich: Dem Atomprozessor zur Seite gestellt ist der System Controller Hub - Intels Atom-Chipsatz.

Netbooks dürfen Displays mit einer Bildschirmdiagonalen von 7 bis 10 Zoll besitzen. Die maximal zulässige Auflösung beträgt 1024 x 600 Bildpunkte. Hardware und Akku sollen so aufeinander abgestimmt sein, dass die Netbooks bis zu sechs Stunden ohne Steckdose auskommen. Dabei soll sich der maximale Stromverbrauch, je nach Ausstattung, zwischen 15 und 30 Watt bewegen.

Die angestrebte Leistungsfähigkeit der Netbooks entspricht in etwa den Ansprüchen, die Intel für die MIDs fordert: Flüssige Wiedergabe von gängigen Video- und Audioformaten sowie Internet-Applikationen. Die Preisspanne liegt, je nach Ausstattung und Betriebssystem zwischen 300 und 500 Euro.

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