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Microsofts Prozessakten zu Klopapier verarbeitet

26.05.2003 | 09:41 Uhr |

In ungewöhnlicher Weise leistet Microsoft in den USA einen Beitrag zum Umweltschutz. Rund drei Millionen Seiten Papier in 937 Kisten aus einem Antitrustverfahren gegen den Softwarekonzern landen im Schredder und werden zum größten Teil zu Klopapier verarbeitet.

In ungewöhnlicher Weise leistet Microsoft in den USA einen Beitrag zum Umweltschutz. Rund drei Millionen Seiten Papier in 937 Kisten aus einem Antitrustverfahren gegen den Softwarekonzern landen im Schredder und werden zum größten Teil zu Klopapier verarbeitet, berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche .

Nach einer Wettbewerbsklage der ehemaligen Firma Caldera (heute SCO Group) aus dem Jahr 1996 hatte ein US-Gericht die Microsoft-internen Dokumente angefordert. Das Verfahren endete im Januar 2000 mit einem Vergleich.

Auf Antrag der Gates-Company ordnete ein Bezirksrichter bereits im Oktober 2002 die Vernichtung an. Zu Verzögerungen kam es, weil Sun Microsystems in den vergangenen Monaten noch 40 Kisten nach möglichen Beweisen für eine eigene Klage durchsuchte.

Microsoft auf Schmusekurs? (PC-WELT Online, 22.05.2003)

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