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Microsoft muss nachbessern

24.03.2004 | 12:17 Uhr | Panagiotis Kolokythas

Das Knacken solcher Kennwörter an sich ist nichts Neues. Dafür finden sich im Internet diverse Programme, die aber oft Geld kosten.

Theoretisch und mit viel Aufwand könnte auch ein einfacher Hexeditor verwendet werden, um an den Quellcode zu gelangen. Besonders komfortabel ist dies allerdings nicht. OpenOffice bietet da mehr Komfort und ist als Open-Source-Software gratis.

Letztendlich können sich Makro-Programmierer nicht mehr sicher sein, dass ihr Eigentum geschützt bleibt. Microsoft muss hier nachbessern, um einen besseren Schutz gewährleisten zu können.

Hinweis: Der Dokumenten-Schutz lässt sich mit OpenOffice nicht umgehen.

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