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Machine from Hell VI XL

30.03.2006 | 09:52 Uhr |

100 Euro günstiger fällt die Acer Machine from Hell VI XL aus: 1199 Euro. Der Preisunterschied schlägt sich sowohl in der Hard- als auch in der Software-Ausstattung nieder.

Ein erster Unterschied gegenüber der XXL-Version ist das leicht abgespeckte CPU-Modell, das zum Einsatz kommt: Ein Athlon 64 X2 Dual Core Prozessor 3800+. Auch der Arbeitsspeicher fällt nicht ganz so üppig aus, zwei Riegel mit jeweils 512 MB sind vorhanden.

Recht spannend ist die verbaute Grafikkarten-Lösung: Statt einem Chip von Nvidia wurde ein Konkurrenzmodell von ATI eingebaut. Eine X1900XT (Dual DVI) hat Platz gefunden, die mit 512MB Speicher ausgestattet ist.

Ähnlichkeiten: Wie beim XXL-Modell von Fujitsu Siemens stehen auch im PC von Acer eine 250-GB-Platte und ein Dual-Layer-fähiger DVD±RW-Brenner zur Verfügung. Die Soundlösung ist auf der Hauptplatine untergebracht, mit einem 9-in-1-Kartenleser sind Sie für Speicherkarten diverser Art ausgerüstet. Als Gehäuse dient der Aspire E360. Zu den Schnittstellen in der Acer Machine from Hell VI XL werden keine Angaben gemacht. An Software ist Microsoft Windows XP Home Edition, Microsoft Works 8.0, Earth 2160 und Rainbow Six Lockdown dabei. Ebenso wie Fujitsu Siemens gewährt auch Acer zwei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Service.

Die Elektronikkette Redzac verkauft die Machine from Hell VI XL und Machine from Hell VI XXL seit gestern. Das Angebot gilt bis zum 12.04.2006.

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