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Kostenpunkt: unter 1625 US-Dollar

07.10.2002 | 10:58 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Takashi Uchiyama, Manager der Fujitsu Laboratories, die den Roboter entwickelten, nennt drei Haupteinsatz-Zwecke für Maron-1: Beobachtung des Hauses oder der Wohnung, die Überwachung von laufenden Geräten (nie mehr überlaufende Kochtöpfe) und den Besitzer informieren, wenn bestimmte Ereignisse passieren.

Der Datenaustausch mit Maron funktioniert entweder über die WLAN-Schnittstelle am Roboter oder über ein Touchpad mit fünf Tasten und einem LCD an der Vorderseite der Maschine.

Fujitsu will den kleinen Helfer im Laufe des nächsten Jahres auf den Markt bringen. Der Preis soll unter 1625 US-Dollar liegen. Der Roboter bringt fünf Kilogramm auf die Waage und ist 32 Zentimeter groß. Er verfügt über zwei Videokameras, einen Bewegungsmelder, ein Mobiltelefon, eine Uhr sowie eine Infrarot-Fernbedienung. Eine Akku-Ladung soll für zwölf Stunden Einsatz reichen.

Wettbewerb der Putzroboter: Keiner wischt besser als "Wictor" (PC-WELT Online, 04.10.2002)

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