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Komfortabel: Konfiguration per Software

27.12.2004 | 16:37 Uhr | Michael Schmelzle

Wenn Sie die zugehörige Software installieren, können Sie unter Windows in Echtzeit wichtige technische Daten des Speicheriegels abfragen. Dazu gehört die aktuelle Spannungsversorgung, Taktrate und Temperatur des Speicherriegels, aber auch die gerade aktiven Speicher-Timings. Bis auf die Spannungsversorgung, die das Display über den SM-Bus abfragt, ermitteln direkt in der Anzeige eingebaute Sensoren und Quarzbausteine die technischen Werte auf dem Speichermodul. Nützlich für Übertakter: Unter "SPD Memory Timings" zeigt die Software auch die maximal zulässigen Latenzzeiten an. Allerdings lässt sich der Speicher nur via Bios-Setup hochjubeln - eine Übertaktungsfunktion sieht die Software nicht vor.

Die Anzeige passen Sie über das "Corsair Memory Dashboard" bequem an Ihre individuellen Bedürfnisse an. Wer beispielsweise auf der LAN-Party eine dringende Botschaft durch sein transparentes Gehäuse schicken will, kann einen beliebigen Text mit bis zu 23 Buchstaben eingeben. Dabei hat Corsair an alle Details gedacht: Die Dauer der Anzeige sowie die Frequenz der Wiederholung lässt sich beliebig einstellen. Selbst die Darstellung können Sie per Mausklick um 180 Grad drehen.

Die Xpert-Serie soll ab Januar 2005 für DDR-SDRAM-Module erhältlich sein. Der Preis soll etwa zehn Prozent über dem vergleichbarer Riegel der Pro-Serie von Corsair liegen. Preisbeispiel: 512 Megabyte DDR-400-CL2-Speicher der Pro-Serie kosten circa 120 Euro.

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