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IFPI klagt gar nicht

06.02.2004 | 09:05 Uhr |

Zudem stellt S.A.D. klar, dass nicht die IFPI sondern vielmehr acht Musikfirmen den Antrag auf die Einstweilige Verfügung gestellt haben. Namentlich handelt es sich laut S.A.D. um die BMG Deutschland GmbH, die BMG Berlin Musik GmbH, die edel records GmbH, die edel media & entertainment GmbH, die EMI Music Germany GmbH & Co. KG, die Sony Music Entertainment (Germany) GmbH & Co. KG, die Universal Music GmbH und die Warner Music Group Germany Holding GmbH.

"Die Taktik, dass der Verband via Pressemitteilung Erfolge für sich verbucht, vor Gericht aber tatsächlich einzelne Unternehmen klagen, riecht für S.A.D. förmlich nach Kostentreiberei, denn mit acht Klägern prozessiert es sich natürlich bedeutend kostspieliger, als wenn nur der Verband selbst aufgetreten wäre. Humorig in diesem Zusammenhang ist, dass ab acht Klägern die Kosten nicht weiter steigen würden, also die Kostenobergrenze geschickt ausgenutzt wurde", so S.A.D.

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