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Husqvarna: Sieben Tipps für den Start in die Rasensaison 2020

23.03.2020 | 10:29 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Der schwedische Rasenmähroboter-Spezialist Husqvarna hat sieben Tipps für den erfolgreichen Start in die Rasensaison 2020 zusammengestellt. Garantiert virenfrei.

Sobald die Temperatur über 10 Grad Celsius steigt, setzt das Graswachstum allmählich wieder ein. Ab dann kann gemäht und gedüngt werden, sofern der Grundstückbesitzer einen akkurat gemähten und für die Artenvielfalt ziemlich wertlosen Rasen statt einer ökologisch wertvollen Blumenwiese will. Bevor der Rasenmähroboter loslegt, empfiehlt Husqvarna folgende Vorbereitungen:

1. Begrenzungskabel und Ladestation kontrollieren
Prüfen Sie das Begrenzungskabel vor dem ersten Start auf Brüche oder Korrosionen. Nach einem Check der Ladestation kann das Begrenzungskabel angeschlossen werden. Die LED-Leuchten an der Automower-Ladestation signalisieren die Funktionsfähigkeit des Equipments.

2. Klingen prüfen mit Papiertest
Säubern Sie den Roboter. Danach sollten Sie dessen Klingen auf ausreichende Schärfe prüfen und die „Pendelklingen“ bei Bedarf austauschen. Diese Prüfung machen Sie mit einem Blatt Papier: Durchschneidet die Klinge das Blatt Papier sauber, dann werden auch Grashalme ordentlich abgeschnitten und die Klinge ist noch verwendbar.

3. Antriebs- und Vorderräder kontrollieren
Gerade bei Gärten mit Steigungen ist eine gute Traktion wichtig. Bei Bedarf können die Räder ausgetauscht oder die Steigfähigkeit durch ein kostenpflichtiges Offroad-Kit verbessert werden. Mähroboter wie der Husqvarna 435X AWD bewältigen so Steigungen von bis zu 70 Prozent. Allerdings ist das ein ziemlich teurer Spaß!

4. Einstellungen für ersten Mähvorgang
Ist das Gras bereits etwas gewachsen, empfiehlt Husqvarna die Einstellung einer höheren Mähhöhe. Diese kann anschließend reduziert „oder zum Wohle von Bienen und Insekten beibehalten werden, wenn Gänseblümchen und Klee im Rasen blühen dürfen.“ Diese Worte von Husqvarna klingen allerdings nach einem Feigenblatt, denn Bienen- und Umweltschutz und immer korrekt gemähter Rasen passen kaum zusammen. Da helfen auch die zugegebenermaßen von Bienen sehr geschätzten Kleeblüten nur wenig.

5. Mäh- und Pausenzeiten anpassen
Sie können Mähpausen bei vielen Husqvarna-Modellen per App einstellen – für die Zeiten, in denen Sie die Rasenfläche nutzen wollen. Um nachtaktive Tiere nicht zu stören, empfiehlt Husqvarna zudem die Vermeidung von nächtlichem Mähen.

6. Blühinseln anlegen
Eine farbenfrohe und vor allem ökologisch wertvolle Gestaltungsmöglichkeit für monotone Rasenflächen sind Blühinseln. Mit einem Begrenzungskabel oder speziellem Zubehör wie dem Automower-Begrenzungs-Kit können Sie diese aussparen und der Automower kommt Margarite, Mohn und Glockenblume nicht mehr zu nahe.

7. Mähroboter-Pflege
Für ein gutes Mähergebnis sollte der Automower ab und an kontrolliert, die Ober-, Unterseite und Räder von grobem Schmutz befreit und die Mähhöhe überprüft werden.

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